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Grafschaft Niederburg-Sillingen

Einwohnerzahl der Region: ca. 1.100.000

Einwohnerzahl in der Metropole: ca. 800.000

Städte in der Region: Industriestadt 200 EW
Lansemünde 22.000 EW
Niederburg-Sillingen 800.000 EW
Paradiesblick 120.000 EW
Bütendorf 2.000 EW
Sinsa 0 EW
Stiegensiek 30.000 EW
Stiegensieck-Ostendorf 30.000 EW
Storke 75.000 EW
Utenbüttel 20.000 EW

Über die Grafschaft Niederburg-Sillingen: Niederburg-Sillingen ist ein besonders Projekt, da sowohl die Metropole als auch ihre Umlandgemeinden von zwei Spielern erbeut wurden (Niederburg und Sillingen entstanden als zwei nicht miteinander verknüpfte Städte auf einer Karte). Die Metropole wurde im 5-Jahres-Rythmus abwechselnd entwickelt, wobei ein Spieler Niederburg plante und ausbaute und der andere dieselben Belange in Bezu auf Sillingen ausfüllte. Bei regelmäßigen Treffen wurden gemeinsame Entscheidungen über Großanlagen (Flughafen, Universität, etc.) getroffen. Diese Kooperation wurde auch auf die Umlandgemeinden übertragen.
Obwohl bisher weite Teile der Region unbebaut blieben, ist die Einwohnerzahl in recht kurzer Zeit in die Höhe geschnellt. Vor allem die Vororte Sillingens können auf eine rasche Entwicklung (vom Industriekonglomerat zur pulsierenden Vorstadt) zurückblicken, worauf die Stadtväter durchaus stolz sind.
An der Schnittachse beider Gemeindeteile ist eine besondere Situation entstanden, da die beiden bis dahin unabhängigen Städte hier zusammenwachsen mussten. An dieser Stelle entstand daraufhin das prachtvolle Regierungsviertel (drittes Bild von oben).
In der Grafschaft Niederburg-Sillingen befinden sich neben der Hauptstadtregion, die hier vorgestellt wird, auch die Regionen Graswerder und Riebenknick.

Grenzen der Grafschaft Niederburg-Sillingen

Verkehrskarte der Grafschaft Niederburg-Sillingen

Regierungsviertel Niederburg-Sillingens

Twin-Tower an der Prachtachse

Glanz der Hauptstadt

Eine Prachtstraße als Mittelpunkt der Region...

Dort wo die Gemeindegebiete von Sillingen und Niederburg aufeinander trafen wurde in einer langwierigen Planungsphase die beste Lösung diskutiert. Entschieden haben wir uns letztlich für eine Prachtstraße aus zwei Paar gegeneinander verlaufende Einbahnstraßenringen und einem Straßenbahnring dazwischen. In der Zone dazwischen wurden die öffentlichen Gebäude der Stadt angesiedelt und durch Parkanlagen und Plätze ergänzt.

Prachtachse am Schnittpunkt der Gemeindegebiete

Verwaltung und Bürogebäude...

Neben den öffentlichen Verwaltungsgebäuden in der Ringstraßenzone wurden darum herum hoch verdichtete Gewerbegebiete ausgewiesen. Durch die Gewinnung des einen oder anderen regionalen bzw. überregionalen Investor konnten bereits einige beeindruckende Projekte umgesetzt werden. Nach weiteren Investoren wird derzeit Ausschau gehalten.

Bürotürme entlang der Prachtachse

Wo steht der Roland riesengroß...

...da grenzt sich die Freie Stadt mit einem Symbol von der Herrschaft der Kirche ab. So auch in Niederburg-Sillingen, wo zur Feier des Erhalts der Stadtrechte ein stolzer Roland gegenüber der Hauptkirche positioniert. Die heutige Hauptkirche ist übrigens das einzige Gebäude, das bereits vor der Ringstraßenplanung an dieser Stelle seinen Platz hatte: es war früher einmal ein allein stehendes Kloster.

Hauptkirche und städtischer Roland

Universität im Stadtzentrum...

Die Universität wurde am nördlichen Ende der Prachtstraße auf Sillinger Gemeindegebiet errichtet und bildet den Endpunkt eines sich weit nach Süden, parallel zur Prachtstraße erstreckenden Grünzuges. Im Sommer ist diese Parkanlage wohl die meistbesuchte und beliebteste Parkanlage in der Stadtmitte.

Der Universitätspark zieht sich als Grünzug bis weit in die Stadt hinein

Landesbankzentrale...

Als Niederburg-Sillingen zur Hauptstadt der gleichnamigen Region ernannt wurde sollte die Landesbank eine neue Zentrale bekommen. Sie entstand ebenfalls nördlich der Prachtstraße, unmittelbar westlich der Universität auf Niederburger Gemeindegebiet. Es soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, dass das Gebäude nicht von staatlicher Seite errichtet werden musste, sondern auch hier ein privater Investor gefunden werden konnte. .

Landesbankzentrale südlich der Prachtachse

Gemeindegebiet Niederburg

Stadtbahnknoten am Wallkreisel...

Am Wallkreisel verkehren gleich mehrer Linien der NSVB (Niederburg-Sillinger Verkehrsbetriebe). Die Schenllbahnen verkehren auf drei Ebenen. Hinzu kommen diverse Buslinien.

Haltestellenanlage Wallkreisel

Mächtiges Gleisvorfeld am Niederburger Hauptbahnhof...

Als Kopfbahnhof und Endpunkt überregional bedeutsamer Eisenbahntrassen waren am Niederburger Hauptbahnhof mächtige Gleisanlagen nötig um Rangierfahrten und Umspannungen vornehmen zu können. Zudem befindet sich hier ein Güterverladebahnhof..

Gleisvorfeld des Hauptbahnhofs Niederburg

Schnittstelle Arnbach...

Zu sehen ist die Haltestelle Raspenkehre, des Stadtteils Arnbach, in der Stadt Niederburg-Sillingen. Das Viertel liegt im Zentrum der Stadt und die Haltestelle stellt somit einen wichtigen Knotenpunkt des ÖPNV dar. Es kreuzen sich hierbei die Linien der S4/5, der U12, der 1 (Straßenbahn)und diverser Buslinien, bei einer Nutzung von 42.000 (Auslastung durchschnittlich 270%)..

Haltestelle Raspenkehre

Gallinger Markt...

In einer starken Ausdehnungsphase der Stadt Niederburg-Sillingen sollten südlich der Stadt neue Gebiete erschlossen werden. Dies bedeutete man musste die Barriere Autobahn, welche bis dahin die Stadtgrenze darstellte, überwinden. Es wurde beschlossen an etlichen Stellen die Autobahn unterirdisch zu legen, um einerseits ein „harmonisches Stadtbild“ zu schaffen als auch die Belastungen (Lärm/Schadstoffe) der Bewohner zu minimieren.
Dieses soll am Beispiel Gallinger Markt exemplarisch dargestellt werden. Das Gebiet besitzt wenig Raum und aufgrund der gewachsenen Stadtstrukturen wurde beschlossen im Kerngebiet auf Straßenanbindung zu verzichten. Zu erreichen ist es über die U8 und der Linie 4 (Straßenbahn). .

Verkehrsberuhigter Geschäftsbereich Gallinger Markt

Niederburgs Vorstädte

Folgen...

Gemeindegebiet Sillingen

Die drei Brüder am Hauptbahnhof...

In einer nahezu gleichzeitigen Baumaßnahme wurden die drei Gewerbegebäude östlich des Hauptbahnhofes Sillingen errichtet. Die drei Wolkenkratzer, in denen mehr als 5.000 Menschen Arbeit finden werden im Volkmund nur "die drei Brüder" genannt. Nördlich des Hauptbahnhofes erstreckt sich der großzügig angelegte Bahnhofsplatz, der ein wichtiges Eingangsportal zur Stadt darstellt (zur Bedeutung von öffentlichen Räumen an Bahnhöfen siehe auch den Beitrag zum Wiener Westbahnhof im Planungsbereich).

Bahnhofsvorplatz in Sillingen

Die Sillinger Altstadt ist ein wahres Kulturdenkmal...

Eine ringförmige Erschließungsstraße prägt seit den Anfängen der Stadt die Altstadt von Sillingen. Aufgrund des stetig gestiegenen Verkehrsaufkommens musste die Straße inzwischen zu einer zweispurigen Einbahnstraße ausgebaut werden, die im Uhrzeigersinn verläuft und ausschließlich an Kreisverkehren verknüpft wird.

Ringstraßen in der Sillinger Altstadt

Grünzug am Nachverkehrsknotenpunkt...

Der Universitätspark zieht sich als Grünzug rückwärtig entlang der Prachtachse im Zentrum der Stadt. Viele verbringen hier ihre Mittagspause oder genießen am Wochenende die Ruhe der grünen Oase im Sillinger Westen. Im Süden befindet sich die Schnellbahnstation Universitätspark, hier verkehren:

  • S4
  • U2
  • U8
  • U10
  • Stadtbahnen 2 und 3
  • diverse Buslinien

Grünzug, Ausläufer des Universitätsparks

Am Störrebrandt-Platz gehts hoch hinaus...

Der beeindruckenste und urbanste Platz der Stadt ist zweifelsfrei der Störrebrandt-Platz im Stadtteil St. Martin. Mehrere Handelskonzerne haben ihre Zentralverwaltungen am Störrebrandt-Platz angesiedelt und zu diesem Zweck einige eindrucksvolle Wolkenkratzer errichtet. Der Platz musste aufgrund des überbordenden Verkehrsaufkommens mehrfach umgestaltet und den gestiegenen funktionalen Anforderungen angepasst werden. Neben dem wichtigen Straßenverkehrskreuz verkehren am Störrebrandt-Platz zwei U- und eine S-Bahn-Linie sowie zwei Stadtbahn- und mehrere Buslinien.

Bürohochhäuser am Störrebrandt-Platz

Stadion St. Martin...

Am Autobahn Sillingen-Nord am Rande eines großen Technologieparks hat der FC St. Martin bereits vor längerer Zeit ein Stadion errichtet. Die St-Martin Kampfbahn muss inzwischen als baufällig bezeichnet werden, allerdings sind beim derzeitigen Zweitligisten die finanziellen Mittel eher begrenzt und die Stadtväter verweigern bisher eine entscheidende finanzielle Unterstützung. Ein Stadionum- bzw. -ausbau ist somit derzeit noch nicht absehbar.

Stadion des FC St. Martin am Stadtrand Sillingens

Die Sillinger Vororte

Der Utenbüttler Aufschwung...

Östlich an Sillingen angrenzend liegt die kleine Gemeinde Utenbüttel. Sie hatte lange unter diversen Verkehrsanlagen zu leiden. Der Anschluss an das Stadtbahnnetz Niederburg-Sillingens allerdings brachte der Stadt einen bedeutenden Aufschwung. Heute blühten in ihrer Stadtmitte die Kultur und die Gastronomie. So ist die Gemeinde zu einem beliebten Ausflugsziel der Großstädter geworden.

Zentrum der Kleinstadt Utenbüttel

Ökologisch, Nachhaltig, Utenbüttel...

In Folge der Einnahmen aus dem Tourismus konnten in Utenbüttel verschiedene nachhaltig-ökologische Infrastrukturprojekte verwirklicht werden. Neben dem gezeigten Windpark gibt es noch eine staatlichen Jugendentzugsanstalt sowie ein "Auto-Freies-Wohnen" Projekt.

Windenergiepark in Untenbüttel

Verknüpfung Sillinger Platz in Paradiesblick...

Die ehemalige Industriestadt Sillingen-Paradiesblick hat sich grundlegende gewandelt. Heute ist die Stadt selbst eine pulsierende Metropole mit fast 120.000 Einwohnern. Das stadteigene Straßenbahnnetz wird im Wesentlichen an zwei Knotenpunkten mit dem Regional-Stadtbahnnetz Niederburg-Sillingens verknüpft. Die Abbildung zeigt den Verknüpfungspunkt am Sillinger Platz im Süden der Stadt.

Straßenbahnknotenpunkt Sillinger Platz

Man wohnt verkehrsgünstig...

Unmittelbar an der Autobahntangente in Paradiesblick, die früher das Industriegebiet in Richtung Norden und Westen angebunden hat, entstand innerhalb eines Jahrzehnts eine Wohnsiedlung, die heute vor allem bei wohlhabenden Schichten beliebt ist. Die verkehrsgünstige Lage erlaubt es den Bewohnern fast alle Stadtteile und auch das Umland schnell und direkt zu erreichen.

Luxuriöse Appartments in Paradiesblick

Das Herz von Paradiesblick-Sekkelsburg...

Um den Sekkelsburger Platz wurde eine Planstadt verwirklicht, die sich durch ihre gradlinige Straßenstruktur auszeichnet. Auch hier dominieren die sozial gehobeneren Schichten. Am Sekkelsburger Platz selbst wurde moderne Landschaftsarchitektur verwirklicht und zudem ein Verknüpfungspunkt innerhalb des Paradiesblicker Straßenbahnsystems geschaffen.

Städtische Parkanlage Sekkelsburger Platz

Jenseits des Kanals...

Etwas außerhalb des Stadtzentrums ist eine ausgedehnte Villengegend rund um den Kaiser-Wilhelm-Kanal entstanden. Hier entstand in der Folge ein kleines, sehr schönes Stadtteilzentrum, das nachträglich an die Straßenbahn angebunden wurde, wohl mehr aus Prestige- als aus Nachfragegründen...

Kanäle durchziehen die Villengegend

Der schönste und verkehrsreichste Platz der Stadt...

Unweit der Altstadt liegt der wohl schönste Platz der Stadt: Der Bürgermeister-Platz. Schlichte Landschaftsarchitektur hebt die Statue des Ehrenbürgermeisters besonders hervor. Beidseitig des Platzes befinden sich Stationen der öffentlichen Verkehrsmittel, so dass einige Umsteigebeziehungen zwischen Bus und Straßenbahn bzw. zwischen der U-Bahn und der Straßenbahn quer über den Platz führen.

Zentraler Bürgermeister-Platz

Wichtigste Abstellanlage im Regional- und Güterverkehr...

Im ehemaligen Industriegebiet befanden sich nach dessen Rückbau noch diverse Eisenbahngleise, die zu einem der größten Betriebshöfe und Abstellanlagen der region ausgebaut wurde. Er dient sowohl dem Güter- als auch dem Personenverkehr. Die restlichen Flächen des ehemaligen Industriegebietes wurden in einen Technologiepark umgewidmet, der heute ein wichtiger Arbeitgeber für die Region ist.

Rangier- und Abstellanlage Paradiesblick

Grafschaft Niederburg-Sillingen - Fotogalerie:

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von Jens Bossen
Pierre Wolf

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