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Einwohnerzahl: ca. 320.000

Gewerbearbeitsplätze: ca. 142.000

Industriearbeitsplätze: ca. 28.000

Stadtteile: 17

Region: Die Hanse

Jahr: 326

Über Kleeberg: Die Stadt liegt geographisch atemberaubend. Der Gebirgszug, dessen höchster Gipfel der Stadt seinen Namen lieh, begrenzt die Stadt im Osten. Das Stadtgebiet breitet sich bis zum breiten Fluss auf einer engen Halbinsel. Die naturräumlichen Gegebenheiten boten die Grundlage für besondere Akzente in Kleeberg. Einige dieser Besonderheiten, aber auch sonstige Sehenswürdigkeiten, sollen hier vorgestellt werden.

Halbinsel Kleeberg von oben

Halbinsel Kleeberg von oben

Das Schloss Kleeberg thront über der Altstadt

Das Schloss Kleeberg thront über der Altstadt

Das leistungsfähige Grundgerüst...

Da in der Uni ein Stadtbahnprojekt vor der Tür stand (Regionalstadtbahn Lübeck) habe ich an Kleeberg mal das Erstellen schematischer Liniennetzpläne geübt. Das nebenstehende Netz zeigt alle U-, S- und Stadtbahnlinien Kleebergs im Jahr 150. Weiter untern gibt es auch das weiterentwickelte Netz im Jahr 250.

Schnellbahnnetz nach 150 Jahren

Schnellbahnnetz nach 150 Jahren

Städtischer Verkehr ist (leider) nicht nur öffentlich...

Dementsprechend besitzt eine Metropole wie Kleeberg selbstverständlich auch einige Relationen im motorisierten Individualverkehr, die einen entsprechenden Trassenausbau erfordern. In Kleeberg behalf man sich mit einer aufwendigen Stadtautobahn, die zu großen Teilen unterirdisch verläuft. Auf dem Bild wird ein Verknüpfungspunkt im Westen der Stadt gezeigt, der die Nord-Süd-Tangente der Stadtautobahn mit der überregional bedeutenden Westerbrücke verbindet.

Einfädelung zur Sundbrücke

Einfädelung zur Sundbrücke

Der Alte Hafen...

...liegt im Stadtteil La-Vine und wird auch heute noch genutzt, da im angrenzenden Technologiepark La-Vine produzierte Waren überwiegend über diesen Seehafen exportiert werden. Die Bedeutung hat nach der Etablierung des Neuen Hafens (nächster Abschnitt) allerdings stark abgenommen.

Der Alte Hafen, noch heute in Betrieb

Der Alte Hafen, noch heute in Betrieb

Stadtteil Neuer Hafen...

Der Neue Hafen erlaubt nun mehr überseetauglichen Containerschiffen in Kleeberg festzumachen. In Einheit mit dem derzeit wichtigsten Hafen der Gesamtregion wurde ein neues Industrie- und Technologiezentrum entwickelt. Dieser neue Stadtteil, der den Namen Neuer Hafen trägt, war eines der bisher größten und wohl das bedeutendste Stadterweiterungsgebiet der Stadt Kleeberg.

Der neue Hafen benötigt mehr Flächen

Der neue Hafen benötigt mehr Flächen

Hauptbahnhof am Hang...

Der viergleisige Hauptbahnhof wurde unmittelbar an einem Hang entwickelt, der zwischen der Hochebene auf der die Altstadt liegt und dem Marschland eine schmale "Mittelebene" bildet. Der Hauptbahnhof ist auf beiden Seiten durch Stadt- und U-Bahn angebunden, die S-Bahnlinien treffen sich alle radial im Hauptbahnhof.

Ins Gelände eingepasst: Kleeberg Hauptbahnhof

Ins Gelände eingepasst: Kleeberg Hauptbahnhof

Wallanlagen...

In Kleeberg ist noch ein Großteil der mittelalterlichen Stadtbefestigungen erhalten geblieben. Hierzu zählt neben der Stadtmauer auch der Wallgraben, der in späteren Zeiten umgestaltet wurde und einladende Promenaden erhielt. Auf das historische Vermächtnis ihrer Stadt sind die Kleeberger ausnahmslos sehr stolz.

Flaniermeile Wallanlagen

Flaniermeile Wallanlagen

Die Nationalbibliothek...

Südlich der Altstadtmauern und der Ringstraße liegt auf derselben "Mittelebene" wie der Hauptbahnhof die Nationalbibliothek. Das stolze Bauwerk wurde nach dem Vorbild der französischen Nationalbibliothek in Paris nachempfunden (die Eckgebäude sind frei gewachsen und keine Props!). In der "Mittelebene" zwischen Altstadthochebene und Marschland befinden sich weitere wichtige öffentliche Gebäude der Stadt.

Nationalbibliothek am südlichen Wallring

Nationalbibliothek am südlichen Wallring

Über der Altstadt thront die stolze Burg...

Die stolze Burg Kleeberg thront auf einem Hochplateau zu dessen Fuß sich im frühen Mittelalter die Freie Hansestadt Kleeberg entwickelte. Heute ist die Burg eine beliebte und weithin bekannte Touristenattraktion, ist sie doch die besterhaltene Burganlage in der gesamten Region.

Dominierendes Wahrzeichen Schloss Kleeberg

Dominierendes Wahrzeichen Schloss Kleeberg

Heckspitz...

...ist ein neuer Stadtteil, der nach und nach eine alte Fischersiedlung verdrängte, die aufgrund ihrer Bausubstanz und sanitärer Anlagen nicht mehr gehalten werden konnte. Der Heckspitzer Fährhafen ist aufgrund des hohen Wohnanteils ein wichtiger Punkt im Berufsverkehr, weshalb hier mehrere Fährlinien verkehren. Die Stadtbahn schließt diesen wie nahezu alle anderen Fährhäfen an den ÖPNV an.

Wohnen am Wasser in Heckspitz

Wohnen am Wasser in Heckspitz

Das Nahverkehrsnetz wächst nach 250 Jahren...

In den 100 Jahren nach der ersten Aufstellung des schematischen Liniennetzplanes des Kleeberger Nahverkehrsnetz sind einige neue Linie hinzugekommen. Das hier gezeigte Netz hat noch bis ins aktuelle Jahr 326 Bestand. Lediglich einige wenige neue Stationen wurden eingefügt, neue Linien sind nicht hinzugekommen.

Schnellbahnnetz nach 250 Jahren

Schnellbahnnetz nach 250 Jahren

Flug über die Innenstadt...

In Hansehain wird dieser Kleine Rundflug starten. Ihr werdet den Hauptbahnhof passieren und schließlich über das Westtorkvart und die Altstadt zur Burg fliegen. Einfach mit der Maus über das nebenstehende Bild fahren.

Unter den Wolken, über Kleeberg

Stadtautobahn...

Die in Ost-West-Richtung verlaufende Stadtautobahn ist wohl die wichtigste Verkehrsschlagader der Stadt. Unterirdisch verläuft sie entlang der hoch verdichteten Quartiere im Marschlandbereich und tritt nur für Anschlussstellen (hier in Hansehain) aus dem Tunnel heraus. Die Stadtautobahn wurde zum Teil erst nach Entwicklung der Quartiere angelegt, weshalb ein teil des Altbaubestandes im bereich der Anschlussstellen weichen musste.

Die Auotbahn verläuft in weiten Teilen der Stadt unterirdisch

Die Auotbahn verläuft in weiten Teilen der Stadt unterirdisch

Stadterweiterungsflächen...

Im Süden des Marschvorlandes befinden sich weitere Stadtentwicklungspotenziale. Der Untergrund wurde erst vor kurzer Zeit aufwändig trocken gelegt und wird in den nächsten Jahren zur Verfügung stehen. Über die Entwicklungen werden wir an dieser Stelle natürlich berichten.

Stadtentwicklungspotenziale direkt am Sund

Stadtentwicklungspotenziale direkt am Sund

Update: Neue Siedlungsfläche wird vorbereitet...

Im nördlichen Bereich der potenziellen Stadterweiterungsflächen sind südlich der Söderhafenallee erste Vorbereitungen für eine Stadterweiterung getroffen worden. Das übergeordnete Straßennetz ist in seinen Grundzügen bereits vorhanden. In einem ersten Schritt wird nun die Straßenbahn verlängert und eine neue Verknüpfungshaltestelle mit der Regionalbahn hergestellt. Dann werden Nutzungen ausgewiesen, hier ist ein schwach bebautes Gerwerbegebiet vorgesehen, um den Übergang vom Villengebiet zu verdichteteren Strukturen zu schaffen.

Am Ende der Tramlinie 3 soll ein neues Viertel entstehen

Am Ende der Tramlinie 3 soll ein neues Viertel entstehen

Update: Das Gewerbegebiet ist zugelaufen...

Nach wenigen Jahren ist die Straßenbahn verlängert und fungiert als Rückgrat des neuen Gewerbegebiets. Am Brahmplatz ist eine großzügige Station angelegt worden, an der verschiedene gastronomische bzw. Freizeit-Nutzungen entstanden sind. Im Westen erkennt man bereits die wuchtige Verkehrsanlage am Bahnhof Helgerkamp.

Die Tram als Rückgrat des neuen Gewerbegebiets

Die Tram als Rückgrat des neuen Gewerbegebiets

Update: Haltestelle Helgerkamp...

Im neuen Quartier am Sund wird diese Haltestelle Helgerkamp als zentraler Verknüpfungspunkt zwischen städtischem und regionalem Nahverkehr errichtet. Der Bahnhof Helgerkamp wird neben der Regionalbahn bereits jetzt von der Tram angefahren. Ein Anschluss an das U-Bahn-Netz ist bereits in Planung, soll jedoch erst realisiert werden, wenn um die Haltestelle herum eine entsprechende Nachfrage entstanden ist.

Fortsetzung folgt...!

Verknüpfungspunkt zwischen Tram und Regionalbahn am Helgerkamp

Verknüpfungspunkt zwischen Tram und Regionalbahn am Helgerkamp

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  • Bisher leider nicht vorhanden

von Jens Bossen

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