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Der Historie einen Freiraum gegeben

Revitalisiserung der Uferzonen in Paris

Thema der Arbeit:

Für eine Untersuchung von Parkanlagen bieten sich eine Vielzahl unterschiedlicher Untersuchungsthemen an. Da eine allumfassende Betrachtung für den erwähnten räumlichen Kontext in Paris jedoch nur sehr oberflächlich möglich wäre, soll an dieser Stelle die Fragestellung dieser Ausarbeitung konkretisiert werden. In dieser Arbeit soll dabei versucht werden, durch die Fragestellung die Besonderheiten der Freiräume als "Konversionsparks" herauszustellen. Auffallend ist an dieser Parkart, dass sich dort vor Anlage des Parks immer eine andere Nutzung bzw. Struktur befand. An diese Fläche ist die Parkanlage zum einen zwingend gebunden, kann aber auch im Entwurf auf diesen besonderen, ehemaligen Charakter des Ortes eingehen und ihn für die Parkbesucher erlebbar nachvollziehen.
Diese Möglichkeit hat das Interesse der Verfasser geweckt, da sich die Option der Geschichtsnachvollziehung im Park eben als Charakteristikum zeigt, dass Konversionsparks von anderen abhebt. In der Ausarbeitung soll deshalb untersucht werden, welche Möglichkeiten es theoretisch und schwerpunktmäßig praktisch am Beispiel von Paris gibt, durch den Entwurf von Parkanlagen die Geschichte des Ortes herauszuarbeiten.
Im Rahmen dieser Fragestellung wird das Anliegen der Verfasser weniger eine Bewertung dieser Geschichtsnachvollziehung, als vielmehr das Aufzeigen der Verschiedenheit der Möglichkeiten sein. Dabei sollen die unterschiedlichen Arten der Nachvollziehung ebenso wie die einzelnen Merkmale in betrachteten Parkbeispielen besonders zur Geltung kommen. Aufgezeigt werden soll darüber hinaus auch, wo Unterschiede und Gemeinsamkeiten in den Beispielen festzustellen sind. Die im Folgenden erläuterte Methodik dieser Untersuchung sowie der Aufbau dieser Arbeit sollen das Erreichen des formulierten Zieles ermöglichen und somit die Fragestellung beantworten.

Grünes Herz der französischen Metropole Paris: der Bois de Boulogne

Begriffsdefinition "Revitalisierung":

Zunächst ist es erforderlich, die bereits erwähnte, grobe Formulierung des Themas, genauer zu definieren. Bereits deutlich ablesbar ist, dass die Uferrandzonen in der französischen Hauptstadt Paris den räumlichen Kontext dieser Ausarbeitung bilden werden, was insbesondere für die spätere Beispielauswahl noch von Bedeutung sein wird. Der Begriff "Revitalisierung" ist in seiner Auswirkung hingegen weniger offensichtlich. Diesen genauer betrachtend, wird deutlich, dass "vital" etwas Energievolles, Lebhaftes bezeichnet. Das dazugehörige Verb ist im Zusammenhang mit der Vorsilbe "Re" zu verstehen, die eine Wiederversetzung in einen ehemaligen Zustand impliziert. Revitalisieren meint also abschließend den Vorgang, etwas wieder lebhaft und energievoll zu gestalten.
Bezogen auf die Landschaftsplanung ist hierunter wiederum eine Umnutzung bestehender Flächen zu verstehen. Revitalisierung ist also die Umwandlung von Flächen durch Konversion, häufig auch als Innenentwicklung bezeichnet. Für die Untersuchung bedeutet diese Definition, dass nur Parkanlagen untersucht werden können, die auf ehemals anderweitig genutzten Flächen entstanden sind. Die aus diesem Umstand abgeleitete weitere Fokussierung der Hausarbeit wird im folgenden Abschnitt erläutert.

Revitalisierung des Spreeufers in Berlin: der Spreebogenpark

Charakter eines Ortes:

Um Möglichkeiten der Geschichtsnachvollziehung aufzuzeigen, ist es notwendig, an dieser Stelle zunächst zu erläutern, wie sich besondere Eigenschaften eines Ortes vor Umnutzungen einmal gezeigt haben. Notwendig ist also, sich die Charakteristika, die einen Ort im Raum ausmachen, zu verdeutlichen.
Eine Annäherung bildet dabei eine Überlegung hinsichtlich der Möglichkeit, Raum zu verwenden. Diese Verwendung erfolgt in der Regel geordnet, so dass sich eine Verdeutlichung der diesbezüglichen Regelungen als Hilfe anbieten. So wird mit Blick in das deutsche Baugesetzbuch (BauGB) deutlich, dass eben dieses die bauliche und sonstige Nutzung von Grund und Boden, und damit die Verwendbarkeit von Raum regelt. Aus den hier auf das Bauen beschränkten Ansätzen lässt sich nun die allgemeine Verwendbarkeit von Raum ableiten: Die besonderen Merkmale eines Ortes zeigen sich in Strukturen und Elementen (bauliche Nutzung) sowie in seinen Nutzungen (sonstige Nutzung).

  • Aktionen ausüben, Tätigkeiten nachgehen oder Dinge vollziehen charakterisieren somit die Nutzung von Raum. Nutzungen im Raum bilden somit einen Teil der Charakteristika eines Ortes. Frühere Nutzungen stellen daher einen Teil der Geschichte eines Ortes dar, wobei für die Ausarbeitung belanglos ist, ob diese Nutzung im öffentlichen oder privaten Raum, innerhalb oder außerhalb von Gebäuden stattfinden.
  • Die andere Gruppe von Merkmalen bilden die Strukturen und Elemente im Raum, welche diesen kennzeichnen. Hierbei ist für die Arbeit belanglos ist, ob diese Strukturen natürlich (z.B. Topografie einer Kulturlandschaft) oder von Menschen (z.B. Gebäudekörper) geschaffen wurden.

Beide erwähnten Gruppen stehen selbstverständlich nicht isoliert und bedingen sich teilweise gegenseitig. Zusammen ergeben sie die Gesamtheit der Charakteristika eines Ortes und bieten beide somit die Möglichkeit, durch Parkentwurf nachvollzogen zu werden. Die verschiedenen Arten dieser Nachvollziehung sollen im nächsten Abschnitt erläutert werden.

Merkmal eines (öffentlichen Ortes): Nutzung des Mariahilfer-Platzes in Wien

Merkmal prägendes Element im Raum: Arc de Triomf in Barcelona (ehemals Portal zur Weltausstellung)

Vier verschiedene Arten der Geschichtsnachvollziehung:

Nachvollziehung kann auf mindestens vier verschiedene Arten erfolgen. Allen gemeinsam ist, dass durch diese die erwähnte Spezifik eines Ortes herausgearbeitet werden soll.

  • So werden bei der direkten Übernahme von Strukturen eben diese ehemals vorhandenen, charakteristischen Elemente des Ortes an Ort und Stelle in den Parkentwurf eingebunden. Unverfälscht geben diese Strukturen das Ehemalige authen-tisch wieder. Gleichwohl ist im Rahmen dieser Arbeit belang-los, ob diese Elemente im Originalzustand verwendet oder realitätstreu wiederhergestellt werden. Auch werden sowohl komplett wie auch nur in Fragmenten übernommene Strukturen einheitlich zu dieser Kategorie gezählt. Die in der Abbildung rechts oben dargestellte Integration der stillgelegten Industrie-anlage in einen Landschaftspark zeigt ein verdeutlichendes Beispiel für diese Kategorie.
  • Die Neuinterpretation von Strukturen stellt hingegen die zweite Möglichkeit des Umgangs mit vergangenen Elementen dar. An Ort und Stelle des ehemaligen Elementes wird hierbei dieses in anderer Gestalt nachempfunden. Diese Strukturen sind verglichen mit dem Ehemaligen anders gestaltet und führen eine andere Funktion aus. Die in der zweiten Abbildung rechts dargestellte Nachempfindung einer Mauer soll diese Kategorie verdeutlichen
  • Direkt und offensichtlich werden bei dem Zitat durch Symbol Eigenschaften eines Ortes nachvollzogen. Diese stellen einen direkten Bezug zwischen dem Park und dem vergangenen Ort her und sind für Jedermann klar ablesbar. Sie stellen die Eigenschaft, für die sie stehen, direkt dar und zeigen sie wie in der dritten Abbildung von oben verdeutlicht als Symbol.
  • Die indirekte Methode, Eigenschaften eines Ortes anzuzeigen, stellt hingegen die Andeutung durch Metapher dar. Da diese den Bezug zum Vergangenen nicht offensichtlich zeigen, muss der Bezug erst abgeleitet werden. Metaphern sind Elemente im Parkentwurf, die lediglich in einem bestimmten Zusammen-hang mit dem ehemaligen Ort stehen. Das in der untersten Abbildung rechts dargestellte Beispiel verdeutlicht, dass exemplarisch Bäume (z.B. Eschen), deren Holz beim Schiffbau verwendet wurde, als Metaphern für Schiffe, Wasser oder Meer stehen können.

Zwischen diesen erläuterten Kategorien der Nachvollziehung sind auch Mischformen denkbar. Allen ist gemeinsam, dass sie eine Art darstellen, die erläuterten Eigenschaften der Geschichte eines Ortes im Parkentwurf nachzuvollziehen. Anhand dieser Kategorien soll daher die Analyse, die im Folgenden durch die transparente Auswahl der Parkbeispiele eingeleitet wird, verständlich vollzogen werden.

Direkte Übernahme von Strukturen: Zeche Zollverein

Neuinterpretation von Strukturen: die Berliner Mauer heute

Andeutung durch Metapher: Die Schwanenwik in Hamburg

Andeutung durch Metapher: Bäume stehrn für den Schiffbau

Auswahl dreier beispielhafter Parkanlagen:

Bei der Festlegung der hier erläuterten Art und Anzahl der Beispiele sind mehrere Varianten in Erwägung zu ziehen. Diese sind aus den Vorgaben der Aufgabenstellung, die maximal drei Beispiele und den Schwerpunkt in Paris vorsieht, abgeleitet. Um gemäß dem Ziel eine möglichst große Spannbreite verschiedener Möglichkeiten der Geschichtsnachvollziehung aufzuzeigen, fiel die Wahl auf zwei Beispiele in Paris und eines in einem anderen geographischen Kontext. Letzteres soll die Möglichkeit bieten, etwaige andere Herangehensweisen eines anderen Kulturkreises zu erörtern und mögliche kulturelle Unterschiede aufzuzeigen.
Die Auswahl dieses Beispieles außerhalb von Paris erfolgt unter anderen Gesichtspunkten. In Paris fiel die Wahl auf die folgenden zwei Parkanlagen: Parc de Bercy und der Bibliotheksgarten der Bibliothéque nationale de France. Als Vergleichsbeispiel wurde der Berliner Naturpark Schöneweider Südgelände gewählt.

Weiteres mögliches Untersuchungs-objekt in Paris: Parc Andre Citroen

Nachempfindung des ehemaligen Lagergebietes im Parc de Bercy:

Die hier erläuterte Geschichtsnachvollziehung des Parc de Bercy wird zum einen durch übernommene Elemente und Strukturen erreicht. So wurde, auch gemäß einer Auflage zur Gestaltung des Parks, ein Großteil des ehemaligen Baumbestandes übernommen. Weitere übernommene Strukturen finden sich in Form einer Straße, die das Parkgebiet in nord-südlicher Richtung durchquert. Um diese in ihrer Funktion belassen zu können, steigt das Niveau des Parks zu dieser Straße hin an. Die Wege des Parks überqueren die Verkehrsfläche daraufhin auf Brücken. Neben diesen bereits erwähnten sind weitere übernommene Strukturen zu nennen. So wird ein Haus eines ehemaligen Weinhändlers, umgeben von Wasser, in den Park übernommen.
Das Thema der Strukturen wird im Park de Bercy noch auf eine andere Art aufgegriffen. Die ehemaligen Straßen des Lagerareals werden dabei neuinterpretiert und zu Fußwegen für die Besucher des Parks umgewandelt. Diese Wege folgen strikt den ehemaligen, orthogonalen Strukturen und ergänzen das zusätzlich neu angelegte Wegenetz.
Des Weiteren findet im Park de Bercy das erläuterte Zitat durch Symbol Anwendung. Neu angepflanzte Weinstöcke im Rahmen eines Teilgebietes der romantischen Gärten betonen hier den ehemaligen Charakter als Weinhandelsareal.
Weitere Anwendungen der Geschichtsnachvollziehung finden sich im Park de Bercy nicht. Wenngleich Vieles der Geschichte des Ortes thematisiert wurde, wird beispielsweise die ehemalige Topographie vollkommen außer acht gelassen.

Plan der verschiedenen thema-tischen Abschnitte des Parc de Bery

Man erkennt die nachempfundenen Wege auf der Haupt-Liegewiese im Parc de Bercy

Landschafts- und Geländehöhenbezug im Bibliotheksgarten:

Bei der an dieser Stelle beschriebenen Nachvollziehung der Geschichte durch den Bibliotheksgarten ist auffallend, dass dieser Bezug nicht sofort offensichtlich ist. Unklar blieb während der Analyse weiterhin, in wie weit der nun aufgezeigte Bezug durch den Architekten geplant war.
Nachvollzogen werden im Bibliotheksgarten zum einen ehemalige Strukturen. So ist auffallend, dass der Garten im Gegensatz zu dem deutlich über dem Geländeniveau liegenden Zugängen und Türmen der Bibliothek deutlich tiefer gelegen ist. Der Park nimmt dabei die Geländehöhe auf, die zur Zeit der Nutzung des Areals als Bahn- und Hafenfläche bestand. Dieses Höhenniveau des Gartens hat pragmatisch betrachtet darüber hinaus den Vorteil, dass Vegetation auf natürlichem Boden besser wächst.
Diese Geländehöhe nimmt dabei auch auf weitere ehemalige Strukturen Bezug. So wird das Niveau der ursprünglichen Landschaft aufgenommen, die hier bis zur Anlage der Bahn- und Hafenanlagen bestand. Die ehemalige Landschaft ist daneben auch Gegenstand einer weiteren Art der Geschichtsnachvollziehung, dem Zitat durch Symbole. So betont die landschaftliche Gestaltung des Gartens deutlich den Charakter der vergangenen ursprünglichen Landschaft, die vor der Ausbreitung der Siedlungsfläche bestand. Die Gestaltungsmerkmale sind hierbei allerdings weniger die Topografie als vielmehr die Gewächse und Bäume als Zeichen ehemaliger Vegetation. Verdeutlicht wird diese These auch durch die Definition des Gartens als Verbindung von Stadt und Landschaft. Wie deutlich wird, stellt die Nachvollziehung der Landschaft hier also eine Mischform der Kategorien "Übernahme von Strukturen" und "Zitat durch Symbol" dar.

Längsschnitt durch den Bibliotheksgarten

Ehemalige Nutzung an der heutigen Bibliothéque nationale: Hafenanlagen

Geschichtsnachvollziehung als zentrales Thema des Naturparks:

Zur hier betrachteten Nachvollziehung der Geschichte des Ortes im Naturpark zeigten sich noch vorhandene Strukturen als geradezu prädestiniert. So wurde zum einen die seit 1952 entstandene Landschaft als solche belassen und unverändert in den Park übernommen.
Des Weiteren konnten eine Vielzahl von Elementen und Strukturen der Eisenbahnvergangenheit übernommen werden. Beispielhaft sind hier Wasserkräne, Schienen, Lichtmasten, eine ehemalige, noch funktionsfähige Drehscheibe sowie ein alter Lokschuppen zu nennen. Zudem befindet sich auf dem Gelände eine alte Dampflokomotive, wobei sich hier leider nicht feststellen ließ, ob diese sich noch auf dem Gelände befand oder neu hinterstellt wurde.
Strukturen wurden in diesem Park ebenfalls neu interpretiert. So verläuft ein erhöhter Stahlsteg, der gleichzeitig auf Anforderungen des Naturschutzes reagiert, als zentrale Erschleißung des Areals entlang ehemaliger Gleisanlagen und ist diesen in seiner Gestaltung nachempfunden. Auch das Zitat durch Symbol ist in diesem Naturpark zu finden. Dargestellt wird dieses durch eine neu aufgestellte Tunnelröhre, die an einen Eisenbahntunnel erinnert. Deutlich wird, dass der Park in seiner Geschichtsnachvollziehung sowohl auf die ehemalige Nutzung (als Bahngelände und landschaftliche Unbelassenheit), als auf ehemalige Strukturen (Gebäude, Schienen, Vegetation etc.) Bezug nimmt.

Ehemaliges Gleis als Wanderweg im Naturpark Schönweider Südgelände

Elemente des alten Güterbahnhofes im Naturpark

Schwerpunkte in der Methodenwahl als Fazit der Nachvollziehung:

Bei dem in diesem Abschnitt vorgestellten Fazits der Ausarbeitung sollen nun die Erkenntnisse aus der Untersuchung der einzelnen Beispiele kurz verglichen werden. Dabei ist zunächst eine deutliche Priorität in der Wahl der Art und Weise der Nachvollziehung erkennbar. So ließ sich die Kategorie "Andeutung durch Metapher" im Rahmen der Beispieluntersuchung überhaupt nicht feststellen. Das Holocaust-Mahnmal in Berlin sei deswegen an dieser Stelle als prominentes Beispiel genannt. Die Priorität der angewendeten Methoden liegt dagegen eindeutig auf der "Übernahme von Elementen und Strukturen", die sich in allen drei Beispielen feststellen ließ.
Eine weitere Erkenntnis liegt in der Eignung unterschiedlicher Methoden für unterschiedliche Bestandteile der Geschichte eines Ortes. So lassen sich beispielsweise ehemalige Nutzungen schwierig in Form von übernommenen oder neu interpretierten Strukturen darstellen. Auch lassen sich bei den Methoden und untersuchten Beispielen deutliche Unterschiede in der Erkennbarkeit und Offensichtlichkeit der Nachvollziehung feststellen. Während der Parc de Bercy und besonders der Naturpark die Vergangenheit erlebbar gestalten, wählt der Bibliotheksgarten hierfür wesentlich abstraktere Methoden. Insbesondere die Übernahme bestehender Strukturen, die dem Besucher ihr Alter offenbaren, zeigen sich dabei erlebbar, während Zitate durch Symbole häufig schwieriger zu erkennen sind.

Wanderweg im Parc Andre Citroen

Abbildungsnachweis:

  1. David Monniaux auf commons.wikimedia.org
  2. Eigenes Foto: Berlin 12/2008
  3. Eigenes Foto: Wien, 12/2007 mit eigenen Animationen
  4. Eigenes Foto: Barcelona 08/2007
  5. Heuwin auf commons.wikimedia.org
  6. Duranduran auf commons.wikimedia.org
  7. Eigenes Foto: Hamburg 04/2006
  8. Eigenes Foto: Zürich 05/2008
  9. Pixeltoo auf commons.wikimedia.org
  10. Eiigene Darstellung auf Grundlage von Topos Edition (Hrsg.): Freiräume für die Stadt
  11. Poulos auf commons.wikimedia.org
  12. Eiigene Darstellung auf Grundlage des Instituts für internationale Architekturdokumentation
  13. Historische Postkarte: gefunden auf lefildutemps.free.fr
  14. Eigenes Foto: Berlin 07/2006
  15. Eigenes Foto: Berlin 07/2006
  16. Poulos auf commons.wikimedia.org

von Jens Bossen

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