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Aufbruch in die Vergangenheit

Visionen für die Fuhlsbüttler Straße

Inhaltliche Einführung:

Die Verfasser beabsichtigen am Beispiel des Bezirkszentrums Hamburg-Barmbek Möglichkeiten aufzuzeigen, wie durch Strukturwandel und neuen Zentrentypen geschwächte historische Standorte wieder gestärkt werden können. Barmbek bietet sich als Untersuchungsobjekt an, da sich hier beide Zentrentypen (historisch gewachsen vs. auf der "grünen Wiese") in einem Bezirkszentrum vereinen, zudem ist das historische Zentrum seit 2005 ein Sanierungsgebiet. Das bedeutet also, dass negative Einzelhandelsentwicklungen auch hier beobachtet werden können.
Wie kann ein historisch gewachsenes Zentrum, wie die Fuhlsbüttler Straße (Fuhle), durch städtebauliche und organisatorische Maßnahmen unter Berücksichtigung der Vorteile von künstlichen Shopping-Centern so entwickelt werden, dass es seine Versorgungsfunktion wieder voll erfüllen kann? Dies soll die Leitfrage der Untersuchung sein.

Plan des Bezirkszentrum Fuhlsbüttler Straße

Die Fuhlsbüttler Straße im Blickpunkt:

Die Fuhlsbüttler Straße ist, wie bereits kurz angesprochen, ein typisches Beispiel für ein historisches Bezirkszentrum, dessen Geschichte bereits auf das späte 19. Jh. zurückgeht und in den 60er und 70er Jahren eine große Bedeutung, auch über den Stadtteil hinaus, inne hatte. Darüber hinaus ist die Fuhle in der heutigen Zeit stark vom Strukturwandel betroffen, was sich z.B. in der Verödung des Branchenmixes oder der Gestaltung des Außenraumes zeigt. Außerdem ist eine starke Konkurrenz durch verschiedene andere Zentren in der Umgebung vorhanden.

Blick vo Norden auf die Gabelung Fuhlsbüttler Straße und Hufnerstraße

Vom zentralen Ort zur "grünen Wiese" I:

Nach der Industrialisierung Deutschlands, während der sog. Gründungszeit, veränderten sich Standorthierarchien für verschiedenste Nutzungen. Vor allem durch die neuen, schienenbezogenen Massenverkehrsmittel erlangten die Menschen ein neues Verständnis von Raum und Zeit. Die Relationen verschoben sich. Und so entstanden in dieser Zeit viele Zentren in der Umgebung der neuen Verkehrsknotenpunkte.

Gründerzeitliche Blockrandbe-bauung Hufner- Ecke Drosselstraße

Vom zentralen Ort zur "grünen Wiese" II:

In der frühen Bundesrepublik nahm der störende MIV in den Zentren immer mehr zu. Durch eine wichtige Innovation der 1960er Jahre wurde diese Störung bekämpft: immer mehr Fußgängerzonen entstanden. Diese sollten einen ruhigen und ungestörten Einkaufsbummel erlauben, führten jedoch auch zu einer schlechteren Erreichbarkeit der Zentren mit dem PKW.
Hinzu kommen die Entwicklungen der Suburbanisierung, welche eine Zwischenstadt (wohl am besten beschreibbar mit der Wortschöpfung „Siedlungsbrei“) entstehen ließen. Die Versorgung dieser Gebiete wurde nun durch Einkaufszentren (EKZ) sichergestellt, welche jedoch fortan eine Konkurrenz zu den immer mehr verödenden gewachsenen Zentren darstellten.

Provisoien an der Fuhlsbüttler Straße Ecke Hellbrookstraße

Ein Zentrum entsteht:

Vor allem in den 1920er Jahren entstand die heute für Barmbek-Nord typische Bebauung aus Gründen der Wohnungsnot zwischen den beiden Weltkriegen. So wurden zwischen 1926 und 1931 mehrere Tausend Wohnungen errichtet, die auch im nördlicheren Abschnitt der Fuhle eine prägende städtebauliche Struktur darstellen.
Im Zuge dieser verstärkten Wohnbebauung entwickelte sich auch das Einzelhandelszentrum Fuhlsbüttler Straße weiter. Hier fand man Anfang der 1930er Jahre insgesamt 240 Geschäfte und auch drei Lichtspielhäuser. Der Einzelhandel bot vor allem Waren für den Alltagsbedarf, damit war die Fuhle die Stätte des sozialen Lebens in Barmbek Nord hatte aber dennoch einen geringeren Stellenwert als die Hamburger Straße.

Typische Zeilenbebauung Hamburgs aus den 1920er Jahren

Ein Zentrum lebt:

In den 1960er und 1970er Jahren erlebt die Fuhle ihre beste Zeit. Zu dieser Zeit verfügt das Zentrum über einen guten Branchenmix, sowie Kinos, Büros und Arztpraxen Bis in die 1980er gab es hier zudem noch Modegeschäfte. Die Warenpalette ging also weit über den Alltagsbedarf hinaus und so besaß die Einkaufstraße zu dieser Zeit, auch aufgrund der verkehrsgünstigen Lage, Anziehungskraft über die Stadtteilgrenzen hinaus.

Gastronomie im nördlichen Bereich des Bezirkszentrums

Ein Zentrum vergeht:

Viele der einstigen Fachgeschäfte sind heute verschwunden, nachdem die Kinos bereits in den späten 1960er Jahren geschlossen wurden. Und so dominieren nun die Dienstleistungen und Alltagswaren. Durch diese Verschlechterung des Branchenmixes ging die Anziehungskraft der Fuhle verloren und wurde schließlich zu einem Sanierungsgebiet erklärt.

Billigläden an der Drosselstraße

Konkurrenz der Fuhlsbüttler Straße:

Die Konkurrenzstandorte in einem derart innerstädtischen Gebiet sind vielfältig. Starke Konkurrenten sind hierbei jedoch nicht nur andere gewachsene Zentren sondern vor allem auch der neu geschaffene Einzelhandel „auf der grünen Wiese“, der durch verändertes Einkaufsverhalten immer mehr an Bedeutung gewinnt.
Zu diesen Konkurrenten gehören bspw. das Alstertaleinkaufzentrum (AEZ) in Poppenbüttel, sowie das EKZ Farmsen. Letzteres ist vor allem wegen einem großen Lebensmittelhändler von Bedeutung, der Kunden täglicher Bedarfsgüter aus der Fuhle abzieht.

Konkurrenzstandorte der Fuhlsbüttler Straße

Zentrenfunktionen:

Die wesentlichen Funktionen eines Zentrums oder zentralen Versorgungsbereiches stellen sich wie folgt dar:

  • Verkehrssituation und -anbindung: Während sich früher die ersten Zentren stets an Knotenpunkten des Öffentlichen Verkehrs bildeten, werden heute eine gute Erreichbarkeit per MIV, sowie ein ausreichendes Stellplatzangebot immer wichtiger.
  • Einzelhandel: Entscheidender Faktor für die Attraktivität eines Standortes ist der vorhandene Branchenmix, der optimalerweise eine hohe Bandbreite und Heterogenität aufweist.
  • Gastronomie: Die Gastronomie ist neben dem Einzelhandel die wichtigste Funktion eines Zentrums, da sie Kunden durch die besonderen Qualitäten des Verweilens in das jeweilige Zentrum lockt.
  • Kultur- und Freizeiteinrichtungen: Ein qualitativ hochwertiges und differenziertes Angebot ist von Vorteil um die Kunden längerfristig an einen Standort zu binden.
  • Verwaltung und soziale Einrichtungen: Diese Nutzungen gehören zu der Versorgungsfunktion eines Zentrums hinzu und sorgen für Identifikation und Engagement seitens der Bevölkerung.
  • Sonstige Dienstleistungseinrichtungen: Differenzierte Dienstleistungsangebote steigern ebenfalls die Attraktivität eines Standortes, da sie zu einem positiven Branchenmix beitragen.
Der Branchenmix in der Fuhle zeigt sich weiterhin problematisch, auch wenn seit Festlegung des Sanierungsgebietes und der Entstehung der Arbeit bereits positive Prozesse festgestellt werden können, wenngleich die Leerstandsquote eher leicht gestiegen ist.

Italienisches Restaurant an der Fuhlsbüttler Straße

Einer der vielen Bäcke, heute befindet sich hier eine Filiale einer bekannten Fast-Food-Kette

Preisgekrönter Neubau und ehemaliges Kino im Hintergrund

Das Kundeneinzugsgebiet:

Die Fuhle besitzt (entsprechend der Festlegung als Teil eines bipolaren Bezirkszentrums innerhalb Hamburgs) ein theoretisches Kundepotenzial von etwa 100.000 Menschen. In ihrer derzeitigen Situation dient die Fuhle allerdings vor allem als Nahversorgungszentrum, was Einzugsbereiche von etwa 500 bis 1000m um den zentralen Bereich herum entspräche. Eine von uns durchgeführte Befragung hat die Vermutungen größtenteils bestätigt und zeigt nur in Richtung Norden (wo die Versorgungslage schlechter wird) einen weiteren Einzugsbereich.

Einzugsgebiet nach Postleitzahlen analysiert

Mängel und Potenziale gegenübergestellt:

An beiden Standorten überwiegen die Mängel. Im Bereich der Fuhle zeigen sich jedoch auch Potenziale, die im Konzept aufgegriffen werden. Die Mängel sollen durch die im Konzept (dieses wird nachfolgend vorgestellt) erarbeiteten Vorschläge ausgemerzt werden.

Konzept - GehFuhle:

Da der zu starke Durchgangsverkehr einer der wichtigsten Faktoren ist, die eine hohe Aufenthaltsqualität verhindern, haben die Verfasser Möglichkeiten überprüft diese Belastungen zu vermindern oder zu umgehen. Beobachtungen der Verkehrsströme und Fahrbahndimensionierungen haben zu dem Entschluss geführt, den MIV komplett aus dem südlichen Zentrenbereich zu verbannen.
Die Aufenthaltsqualität leidet vor allem unter der Überbetonung des MIV, daher soll der Bereich der Fuhle zwischen Hellbrookstraße und Drosselstraße für ebendiesen MIV geschlossen werden und zu einer Fußgängerzone mit integrierter Busspur umgestaltet werden. Um ein einheitlicheres Gesamtbild zu erreichen sollen die Gebäudehöhen auf fünf Geschosse (entsprechend der vorherrschenden Geschossigkeit im Umfeld) angeglichen werden. Im Zuge der Verkehrsberuhigung soll der Baumbestand zu einer Allee ergänzt werden. In den Zwischenräumen sind jeweils Laternen anzubringen.
Es werden Laternen vorgesehen, die indirektes Licht abgeben und somit eine einheitliche Beleuchtung und die Vermeidung von Schattenzonen garantieren. Die Beleuchtung soll im Gegenteil zur bisherigen Situation am Fußgängerverkehr ausgerichtet sein.
Durch die Schließung der Fuhle und somit der Beseitigung des uneinheitlichen und unübersichtlichen Straßenraumes wird der MIV auf andere Verkehrsflächen verdrängt. Diese Verkehrsumleitung zieht Folgemaßnahmen nach sich: Neudimensionierung einiger Teilstrecken und Neuorganisation einiger Knotenpunkte.

Konzept der Fußgängerzone GehFuhle

Beleuchtungskonzeot: indirektes Licht

Konzept - ParkFuhle:

Um die Parkplatzsituation sowohl quantitativ als auch qualitativ zu verbessern, muss die räumliche Nähe zur neuen Fußgängerzone gewahrt bleiben und das Stellplatzangebot erweitert werden. Ein Geländeversprung zwischen der Fuhle und der Hufnerstraße bietet sich für die Zufahrt zu einer Tiefgarage an, die unter der Fuhle und dem projektierten EKZ liegen soll. Über die Drögestraße und die Diesterwegstraße sind Ein- und Ausfahrten zu schaffen, indem die Straßen auf das Niveau der Hufnerstraße abgesenkt werden. Aus dem entstandenen Höhenunterschied ergeben sich die Einfahrten in das Parkhaus.
Im Straßenraum der Fußgängerzone sollen zwei Zugänge integriert werden, ein weiterer befindet sich im Einkaufszentrum. Im Außenraum sollen diese in eingeschossige Gebäude integriert werden, welche zusätzlich gastronomische Nutzungen enthalten. Es sind jeweils sowohl Treppen als auch Aufzüge zu schaffen um einen barrierefreien Zugang zu ermöglichen. Die Tiefgarage wird die vorhandene Parkplatzanzahl verdoppeln.

Konzept einer Tiefgarage unter der Fuhlsbüttler Straße

Konzept - FreiraumFuhle:

Die aktuelle Situation weist dringenden Handlungsbedarf auf. Die Bürgersteige sind uneinheitlich gestaltet, sehr eng und bieten daher kaum Räume für Stellflächen gastronomischer Nutzungen und Ruhemöglichkeiten. Es existieren neben den bestehenden Bäumen keine weiteren Grünelemente, Sitzgelegenheiten im Straßenraum gibt es im Prinzip nicht, die Beleuchtung ist ungenügend, da viele Stellen (durch die Bäume) verschattet bleiben. Deutlich erkennbare Verbindungen zu den rückwärtigen Grünanlagen, die durchaus Potenziale aufweisen, sind nicht vorhanden oder unattraktiv.
Eine neue, attraktive Pflasterung soll geschaffen werden, die einzelne Funktionen (Busspur, Gastronomieflächen, etc) betont, um den Außenraum neu erlebbar zu machen. Die Möblierung des Außenraumes soll durch Bänke mit zugehörigen Mülleimern ergänzt werden. Aufgrund der zu erwarteten hohen Fußgängerfrequenz im Gesamtbereich der Fußgängerzone, soll kein Ort besonders Herausgehoben werden. Die Möblierung ist daher im Sinne der Allee in regelmäßigen Abständen aufzustellen. Zudem ist eine zusätzliche Belebung des Außenraumes durch gastronomische Nutzungen im Straßenraum vorgesehen.

Ungestaltungsvorschläge für die Piazetta

Konzept - Fuhle-EKZ:

Einkaufszentren bieten einen erhöhten Einkaufskomfort, der in Kombination vor allem mit gastronomischen Nutzungen als Erlebnis ausgestaltet werden kann. Zudem können große Ladenflächen innerhalb des EKZ Magneten in das Zentrum ziehen, woraus positive Folgeeffekte (die neue Kundenpotenziale locken) für die Fuhle resultieren würden. Bei der Schaffung eines EKZ ist es jedoch besonders wichtig keine zusätzliche Konkurrenz zum eigentlichen, gewachsenen Zentrum zu schaffen, es also in die bestehenden Strukturen zu integrieren. Deshalb wird es in diesem Fall eine Öffnung hin zur Fuhle geben, um als Teil des bestehenden Zentrums zu wirken und nicht als Eigenständiges.
Im Inneren des EKZ soll ein zentraler Platz entstehen, der sich durch die gesamte Höhe des EKZ zieht. Um natürlichen Lichteinfall zu gewährleisten ist ein Glasdach vorzusehen. Im Erdgeschossbereich sollen Stellflächen für gastronomische Nutzungen bereitgestellt werden, die von den Gängen der Obergeschosse rund um den Platz überragt werden. Durch die entstehenden Sichtbeziehungen wird eine gute Übersichtlichkeit innerhalb des EKZ gewährleistet. Dies ist an dieser Stelle besonders wichtig, da es sich um den Dreh- und Angelpunkt des EKZ handelt, an dem der überwiegende Teil der Geschäfte angrenzen soll. In Form von „durchgesteckten“ Gastronomieflächen, die sowohl von der Fuhle als auch aus dem EKZ erreichbar sind, soll eine Verbindung zum Außenraum hergestellt werden, um den Neubau nicht von der Fuhle zu isolieren. Zu den Eingangsbereichen können diese Flächen zu drei Seiten geöffnet werden. Die angesiedelte Gastronomie kann somit sowohl im Innen- als auch im Außenraum Aufstellflächen außerhalb der eigentlichen Ladenfläche bieten.

Stärkung der Zentralität durch ein Einkaufszentrum

Konzept - U-Bahn-Haltestelle Fuhlsbüttler Straße:

Eine zu den Seiten hin offene Hochbahnstation mit der Fuhlsbüttler Straße als Mittelpunkt soll hier entstehen. Die Bahnsteige sind aus Gründen des Platzsparens seitlich der Gleise (in Fahrtrichtung rechts) anzubringen. Zum Wetterschutz sind geschwungene Glasdächer anzubringen, welche die seitlichen Bahnsteige auf der, den Gleisen, abgewandten Seite um etwa 50cm überragen.
Die projektierte U-Bahn-Station soll von vier städtebaulichen Dominanten flankiert werden, die jeweils sieben Geschosse erhalten sollen. Um diese Bebauung zu ermöglichen, ist ein Abriss der eingeschossigen Bebauung sowie einer leer stehenden Gewerbefläche süd-westlich der Station (am Hardorffsweg) vorgesehen. In den Gebäuden sind jeweils unterschiedliche Nutzungen vorgesehen. So soll in einem der Gebäude ein Ärztezentrum entstehen, da das Angebot in diesem Versorgungsbereich besonders schlecht ist.
Durch die Veränderung der süd-östlich der Station gelegenen Bebauung ergibt sich ein neuer Freiraum, der als begrünter Stadtplatz ausgestaltet werden und die Wegeverbindung zum rückwärtigen Wohnquartier betonen soll. Dieser wird eine Fläche von etwa 10 x 20 m in Nord-Süd-Ausrichtung besitzen und durch bereits bestehende, bzw. noch zu ergänzende, gastronomische Nutzungen belebt werden.

Animation der Verdichtung an der konzipierten U-Bahn-Station Fuhlsbüttler Straße

Plan der konzipierten U-Bahn-Station Fuhlsbüttler Straße

Fazit - Neu in Alt:

Die Fuhlsbüttler Straße kann ihren Zentrenfunktionen nicht ausreichend gerecht werden. Der Grund dafür wird vor allem in der fehlenden Aufenthaltsqualität gesehen. Daraus leiten die Verfasser den Bedarf einer konkreten Verbesserung der Außenraumgestaltung ab. Die Aufwertung des Außenraumes, gepaart mit einer besseren Anbindung, Schaffung neuer und großer Einzelhandelsflächen sowie einem Magneten im Bereich der Kultur und Freizeitgestaltung, bietet die Möglichkeit das in den letzten Jahren stetig verschlechterte Image wieder zu verbessern.
Es bedarf sicherlich einiger Zeit die Aufwertung in den umliegenden Stadtteilen publik zu machen und neue Kundenpotenziale für das gestärkte Zentrum zu generieren. Nachdem jedoch das „Gesamterlebnis“ Fuhlsbüttler Straße installiert und beworben wurde, ist eine Vergrößerung des Einzugsgebietes (zumindest einiger Zentrenfunktionen) zu erwarten.

Schnitt die die GehFuhle mit angrenzender Bebauung

Interessante Links:

Abbildungsnachweis:

  1. Eigene Darstellung auf Grundlage der Deutschen Stadtgrundkarte
  2. Bossen, Jens: Hamburg, 05/2007
  3. Bossen, Jens: Hamburg, 05/2007
  4. Bossen, Jens: Hamburg, 05/2007
  5. Bossen, Jens: Hamburg, 12/2004
  6. Bossen, Jens: Hamburg, 05/2007
  7. Bossen, Jens: Hamburg, 05/2007
  8. Eigene Darstellung auf Grundlage von Google Maps, abgerufen am 27.05.07
  9. Scharrer, Sebastian: Hamburg, 05/2007
  10. Bossen, Jens: Hamburg, 05/2007
  11. Eigene Darstellung zum Teil auf Grundlage von Google Maps, abgerufen am 27.05.07
  12. Eigene Darstellung: Mängel und Potenziale der zentralen Versorgungsbereiche Barmbeks
  13. Eigene Darstellung auf Grundlage der Deutschen Stadtgrundkarte
  14. Eigene Darstellung: Schema der Beleuchtungseinheiten
  15. Eigene Darstellung auf Grundlage der Deutschen Stadtgrundkarte
  16. Eigene Darstellung auf Grundlage der Deutschen Stadtgrundkarte
  17. Eigene Darstellung: Fuhle / Ecke Hellbrookstraße im Bestand
  18. Eigene Darstellung: Fuhle / Ecke Hellbrookstraße mit projektiertem Fuhle-EKZ
  19. Eigene Darstellung auf Grundlage der Deutschen Stadtgrundkarte
  20. Eigene Animation: Die neue U-Bahn-Haltestelle Fuhlsbüttler Straße
  21. Eigene Darstellung auf Grundlage der Deutschen Stadtgrundkarte

von Jens Bossen
Sebastian Scharrer

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