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Planungsdiskurs / Hamburg
Ein Elbphilharmonie Foto-Special












Bereits im letzten Jahr haben die Stadtwelten zum Thema Elbphilharmonie Hamburg berichtet. Die Entwicklungen, insbesondere des Streits um das Prestigeprojekt, sind seitdem nicht etwa stehen geblieben, sondern haben sich vielmehr munter fortentwickelt. Per Twitter-Account haben wir darüber mehrfach berichtet. Jetzt haben sich die Stadtwelten erneut mit dem Thema befasst, da zuletzt wieder vermehrt Meldungen zum Thema aufkamen. Zudem sind einige Bilder zum derzeitigen Stand der Bauarbeiten entstanden, wie dieses Bild von den Magellanterassen aus aufgenommen.

Die Verkleidung der Fassade ist zu einem großent Teil bereits abgeschlossen, dennoch ist der Bau weit von einer Fertigstellung entfernt. Zuletzt hat der beauftragte Generalunternehmer die Bauarbeiten größtenteils niedergelegt. Wann dass Projekt nun vollendet werden kann ist völlig offen, auch wenn der zuletzt genannte Eröffnungstermin für Ende 2013 noch nicht widerrufen wurde.

Gestaltung ist natürlich wie immer eine Geschmacksfrage, preisverdächtig erscheint das Äußere der Elbphilharmonie bisher jedenfalls nicht. Man wird sehen, was sich hier noch ändert bzw. wie die Fassade wirkt, wenn sie von innen beleuchtet und belebt ist.

Was sich allerdings bereits jetzt erahnen lässt, ist der grandiose Blick, den man einmal aus dem Gebäude heraus über die Stadt haben wird. Der Allgemeinheit wird die Elbphilharmonie nämlich nur bis zum achten Stockwerk zugänglich sein, wo sie eine große öffentliche Plaza befinden wird. Derart spektakuläre Blicke werden von dort aus allerdings nicht möglich sein. Dafür muss man schon in die oberen, exklusiveren und selbstverständlich zukünftig privaten Geschosse hinaufkommen.

Planungsdiskurs / Bremen
Die unendliche Geschichte der A281

Was ist die A281: Die A281 ist eine Fernstraßenplanung des Bundes, die im Südwesten Bremens eine Eckverbindung zwischen den Autobahnen A1 und A27 schaffen soll. Für Bremen ist damit, neben der Entlastung der beiden genannten Autobahnen, vor allem eine Aufwertung der Neuenlander Straße und ihrem weiteren Verlauf möglich. Darüber hinaus werden durch die geplante Autobahn der Flughafen, das GVZ und die westlich der Weser gelegenen Häfen an das überregionale Fernstraßennetz angeschlossen. Auch wird die trennende Wirkung der Weser verringert, da eine weitere Weserquerung entsteht. Hierdurch können die Wirtschaftsfäume beiderseits des Flusses besser zusammenwachsen und so auch für das niedersächsische Umland neue Entwicklungspotenziale generieren.
Was ist das Problem: Im November 2010 haben zwei von den Planungen des fünften Bauabschnitts betroffene Anwohner vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig geklagt und Recht bekommen. Das bereits fertig gestellt Teilstück im Bereich des Bremer Flughafens bleibt somit vorerst ein Fremdkörper im Verkehrsnetz. Im Januar 2011 wurde ein runder Tisch mit den betroffenen Bewohnern ins Leben gerufen um die Differenzen bei den Planungen beizulegen und einen Kompromiss zu entwickeln. Derweil allerdings, nämlich Mitte Februar 2011 kamen neue Aussagen des Bauträgers (also des Bundesverkehrsministerium) in Bremen an. Diese besagten zum einen die vorübergehende Einstellung des Grundstücksankaufs entlang der geplanten Trasse und zum anderen die Betonung der Alternativlosigkeit der Trassenführung. Bremen ist also unter Zugzwang die bisherigen Planungen umzusetzen, da andernfalls ein Rückzug des Bundes befürchtet werden muss.
Was wird nun passieren: Im Rahmen des runden Tisches zeichnet sich inzwischen eine Lösung an. Die Anwohner scheinen eine Trassenführung zu akzeptieren, bei der die Trasse bis zum Gelände eines Baumarkts geführt wird und von dort auf die Neuenlander Straße verschwenkt wird. Die Neuenlanderstraße geht an dieser Stelle in einen Autobahnzubringer über und ist bis zur A1 kreuzungsfrei ausgebaut. Die Vorzugsvariante der Bremer Verwaltung sieht zudem einen Tunnel unter der Start- und Landebahn des Flughafens vor. Wann allerdings mit den konkreten Ausführungsplanungen und dem Bau begonnen werden kann ist völlig offen. Zunächst muss auch der Bund noch zurück ins Boot geholt werden.
Update November 2011: Gegen den geplanten Wesertunnel bei Seehausen hat eine Bürgerbewegung Klage eingereicht, über die das Bundesverwaltungsgericht voraussichtlich am 24. November 2011 befinden wird. Zuvor konnten die Verhandlungen am 10.11. diesen Jahres nicht zu einem erfolgreichen Abschluss gebracht werden. Der Streit zwischen der Bremer Verwaltung und den Anwohnern um die geplante Autobahn dauert nunmehr bereits zehn Jahre an und ein Ausgang des Prozesses ist derzeit noch nicht vorherzusehen. Eine Fertigstellung des vierten Bauabschnittes, der Gegenstand des gegenwärtigen Verfahrens ist, wird nicht mehr vor 2016/17 erwartet.

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Lagekarte der A281 im Stadtgebiet Bremens

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Die Neuenlander Straße würde durch die A281 entlastet

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Ein Foto auf dem fertigen Teilstück der A281 zur Hauptverkehrszeit

Chronik im Weserkurier:

Planungsdiskurs / Hamburg
Hamburg ist Umwelthauptstadt Europas 2011!?

Einleitung: Hamburg ist nun seit fast zwei Monaten (Stand 10.02.2011) die Umwelthauptstadt Europas 2011. Höchste Zeit für die Stadtwelten, sich einmal diesem Thema zu widmen und sich den Fragen zu stellen, was eigentlich eine Umwelthauptstadt ist und warum ausgerechnet Hamburg, eine Stadt die durch Hafen und Schwerindustrie geprägt ist, die neue Umwelthauptstadt in Europa wird. Welche Ziele verfolgt die Hansestadt und wie nachhaltig und umweltfreundlich ist die Stadt bzw. ihre Strategie? Aus raumplanerischer Sich soll so eine Einschätzung der Umwelthauptstadt Hamburg vermittelt werden.
Was ist eigentlich eine Umwelthauptstadt: Den Titel der Umwelthauptstadt verleiht in einem jährlichen Turnus die Europäische Kommission. Der Titel soll Städte auszeichnen, denen es besonders gut gelungen ist Umweltschutz mit wirtschaftlichem Wachstum zu Verbinden und dabei gleichzeitig eine hohe Lebensqualität für die Bürger zu gewährleisten.
Erstmals verliehen wurde die Auszeichnung 2009 für die Jahre 2010 (Stockholm) und 2011 (Hamburg). Im Oktober wurden die Umwelthauptstädte 2012 (Vitoria-Gasteiz in Spanien) und 2013 (Nantes) gekürt. Voraussetzung zur Teilnahme ist eine Einwohnerzahl von mindestens 200.000, geprüft werden die Städte auf Kriterien wie der Verkehr, die Luft- und Wasserqualität, der Schutz der Natur oder Maßnahmen gegen den Klimawandel.
Hamburgs Ziele: Die Wahl fiel für 2011 auf Hamburg, da die Stadt "in den vergangenen Jahren große Leistungen erbracht und auf der ganzen Bandbreite exzellente Umweltstandards erreicht (hat). Die Stadt hat sehr ehrgeizige Pläne für die Zukunft, die zusätzliche Verbesserungen versprechen" (Begründung der EU-Jury, Februar 2009). So sieht es also die Jury, doch wie sehen diese "ehrgeizigen Pläne für die Zukunft" eigentlich im Einzelnen aus? Die Stadtwelten nennen die wichtigsten Themen:

  1. Klima und Energie: Das Klimaschutzkonzept, dass der Hamburger Senat kürzlich weiterentwickelt hat, sieht eine Einsparung von 40% des CO2-Außstoßes bis 2020 vor. Zudem wurde eine Energie-Agentur gegründet und der Einsatz für erneuerbare Energien zumindest verbal verankert.
  2. Nachhaltiger Konsum: Es soll mehr Aufmerksamkeit auf den Zusammenhang zwischen Einkaufsverhalten und Umweltschutz gelenkt werden. Dadurch sollen regionale Produkte gestärkt und so die Transportwege verringert werden.
  3. Mobilität: Die Stadt setzt sich das Ziel einen nachhaltigen Verkehr zu fördern und weist dabei auf einen bereits sehr gut erreichbaren und genutzten ÖPNV sowie auf das erfolgreiche Stadtrad-Konzept hin.
  4. Natur und Stadtgrün: Schlaglichter dieses Themenbereich sind die internationale Gartenschau (IGA) und das Grüne Netz. Beides soll zusätzliche Qualitäten auf Seiten der öffentlichen Grünflächen und Parkanlagen schaffen.
  5. Ressourcenschutz und Wirtschaften: Hamburg engagiert sich verstärkt im Bereich der Umweltpartnerschaften, die Unternehmen zu mehr betrieblichem Umweltschutz animieren sollen.
  6. Stadtentwicklung und Wohnen: Wesentlich sind die Modellprojekte IBA Wilhelmsburg und der A7-Deckel in Schnelsen. Darüber hinaus werden als grundlegende Ziele der Lärmschutz und die Gebäudesanierung genannt.

Nachhaltige Entwicklung in Hamburg?: Viele der Ziele und Erfolgsgeschichten klingen gute, können allerdings die Realität nicht verwischen. Denn die Realität zeigt: Hamburg ist zumindest noch keine umweltfreundliche Stadt. Als Beleg hierfür können einige Tatsachen aufgezählt werden, welche die Ernennung Hamburgs zur Umwelthauptstadt Europas zweifelhaft erscheinen lassen:

  • Kohlekraftwerk in Moorburg: Das riesige Kohlekraftwerk wird einen nachhaltigen Energiemix wohl auf längere Zeit verhindern, vom neu produzierten CO2 mal ganz zu schweigen.
  • Stadtbahn: Die Stadtbahn war eines der Vorzeigeprojekte bei der Bewerbung zur Umwelthauptstadt und wird jetzt wohl doch nicht gebaut. Die beiden großen Parteien haben sich im Wahlkampf distanziert. Siehe auch diesen Beitrag im Planungsdiskurs.
  • Modal Split: Kaum eine andere Großstadt in Deutschland hat einen so geringen Anteil an Fahrradfahrern. Selbst in Berlin ist die Quote besser. Kein Wunder, sind die Hamburger Radwege doch fast überall schlecht und die Rücksicht der Kraftfahrer überaus gering.
  • Umweltzone: Die Feinstaubbelastungen an einigen Hamburger Straßen, bspw. der Ring 2 Höhe Habichtstraße, liegen weit über den Richtwerten, trotzdem will die Stadt als nahezu einzige in Deutschland keine Umweltzone einführen.
  • Flächenversiegelung: Jedes Jahr werden in Hamburg etwa 200 Hektar Grün- und Brachflächen neu versiegelt.
  • Mülltrennung: Bei der Mülltrennung ist Hamburg bundesweit Schlusslicht - alles wandert in den Hausmüll.

Diese Liste ist noch erweiterbar, fasst allerdings die auffälligsten Punkte zusammen. Ein weiteres schlechtes Zeichen für die Umwelthauptstadt ist der kürzliche Austritt des BUND aus den Kooperationsprojekten. Grund hierfür der Hauptsponsor Siemens, der für den Bau von Atomkraftwerken stehe. Viele andere Umweltverbände kritisieren Hamburgs Engagement ebenfalls, da bspw. die oben genannten Entwicklungen den (Klima-)Zielen eklatant entgegenstehen.
Fazit: So kann man vermuten, dass der Titel der Umwelthauptstadt für Hamburg vor allem eine PR-Maßnahme ist. Dafür spricht, dass fasst die Hälfte des Etats für PR-Zwecke ausgegeben wird. Die Ziele der Hansestadt in Ehren, sind sie doch sehr ehrgeizig, sie zu erreichen scheint mit der aktuellen Politik allerdings nicht möglich.
Wichtig ist jedenfalls, dass jeder Einzelne gefordert ist, seinen Beitrag beizusteuern um dem Titel Umwelthauptstadt gerecht zu werden, denn eins ist klar: Konzepte können gut oder schlecht sein – Umweltschutz funktioniert nur wenn alle mitmachen.

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CO2-intensive Wirtschaftszweige sind die Schiffahrt und der Hafen

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Fahrdynamisch ausgebaute Hamburger Straße im Stadtteil Barmbek-Süd

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Ein älteres Heizkraft in Hamburg: Tiefstack

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Durchschnittliches Verkehrsaufkommen direkt an der Außenalster



Links zum Thema:

Planungsdiskurs / Bremen
Einführung der neuen Regio-S-Bahn Bremen / Niedersachsen

Einleitung: Die Einführung einer Regio-S-Bahn für Bremen und Umland wird bereits seit längerer Zeit geplant und diskutiert (unter anderem auch hier auf den Stadtwelten). Seit dem Fahrplanwechsel im letzten Dezember fahren nun die neuen Züge der Nordwestbahn, die die Ausschreibung des Netzes gewonnen hatten. Das neue Angebot soll hier nun einmal vorgestellt werden.
Das Liniennetz: Das Liniennetz bildet einen großen Teil der beste-henden Schienenwege im Nordwesten Deutschlands bzw. Nieder-sachsens ab. Die Linien treffen sich alle am Bremer Hauptbahnhof, teilweise enden sie hier auch. Zunächst waren nur drei Linien des Zielnetzes im Betrieb, nämlich

  • RS2: Bremerhaven - Bremen - Twistringen
  • RS3: Bremen - Oldenburg - Bad Zwischenahn
  • RS4: Bremen - Nordenham

Mit einem Jahr Verspätung erfolgte im Dezember 2011 auch die Umstellung der vierten und vorerst letzten Linie, die das Netz zunächst komplettieren wird. Es handelt sich dabei um die Linie, die insbesondere für eine bessere Anbindung innerhalb Bremens (Bremen-Nord) sorgen soll, nämlich

  • RS1: Bremen-Farge - Bremen - Verden (Aller)

In den Planung wurde lange Zeit auch ein Linienast nach Rotenburg (Wümme) diskutiert. Dieser wird nun allerdings zunächst nicht realisiert. Das Liniennetz in voller Größe kann hier oder rechts nebenstehend aufgerufen werden.
Taktung und Bedienungsqualität: Auf der Linie Bremerhaven - Twistringen wird ein reiner Stundentakt angeboten. Dieser war zuvor auch die Regionalbahnen gewährleistet. Ebenso stellt sich das Bild bei den Linien RS3 und RS4 dar. Da beide Linien in Bremen nur vier Minuten versetzt abfahren, wird auf dem gemeinsam genutzten Linienweg bis Hude kein verbesserter Takt angeboten. Dies ist der Attraktivität des Systems auf dieser Relation äußerst abträglich. Auf der Linie RS1 ist auf allen Linienabschnitten mit einem Erhalt des bisherigen Taktangebotes zu rechnen. Einen wirklich s-bahn-ähnlichen Takt weißt das neue System nur auf ein bis zwei Linienabschnitten (und auch nur zur HVZ) auf. Hierbei handelt es sich um den innerbremischen Abschnitt (Farge -) Vegesack - Hauptbahnhof, auf dem zur HVZ aber auch jetzt bereits ein 15-Minuten-Takt angeboten wird und mit Abstrichen um den weiteren Verlauf dieser Linie nach Verden (Aller).
Das Fahrzeugmaterial: Eng verbunden mit dem Taktangebot ist das eingesetzte Fahrzeugmaterial. Für den Betrieb der Regio-S-Bahn hat der Betreiber Nordwestbahn 36 drei- und fünfteilige Triebwagen vom Typ Coradia Continental bei Alstom geordert und zum Teil erhalten. Die Fahrzeuge werden durch Anpassung der Bahnsteighöhen barrierefrei zugänglich sein, auch wenn an einigen Punkten im Netz noch Nachholbedarf existiert. Insgesamt scheint die Kapazität der Züge den Anforderungen nicht gewachsen, insbesondere auf Relationen auf denen bisher Doppelstockwagen (Dostos) zum Einsatz kamen geht das (Sitz-)Platzangebot zurück. Ebenso sind in den neuen Fahrzeugen weniger sanitäre Anlagen vorhanden, was auf den teilweise langen Fahrzeiten ebenfalls zu Unannehmlichkeiten führen kann.
Fazit: Was bringt die Regio-S-Bahn: In der Form, in der die Regio-S-Bahn umgesetzt wurde, ist sie nicht viel mehr als ein Image-Projekt. Die S-Bahn soll Zuverlässigkeit und Zusammengehörigkeit suggerieren. Zumindest dies betreffend ist das System ein Erfolg, wächst die Region - zumindest symbolisch - einmal mehr weiter zusammen. Das Angebot allerdings wird viele Pendler erstmal in Staunen versetzen, vor allem auf der Linie RS1, die erst im Dezember 2011 eröffnet wird, sind Platzengpässe durchaus vorherzusehen. Es wird sich aber noch zeigen müssen, welche Zugkonfigurationen auf dieser Linie eingesetzt werden.

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Darstellung des Liniennetzes der neuen Regio-S-Bahn Bremen

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Regio-S-Bahn-Triebwagenzug der Nordwestbahn im Bremer Haupt-bahnhof

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Bisherige Zugkonfiguration auf der Regionalbahn Verden - Bremen-Vegesack, hier am Bahnhof Achim

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Zukünftiger S-Bahn-Haltepunkt Achim-Baden, vor der Modernisierung

Links zum Thema:

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