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St.-Patricks-Day
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St. Patricks Day Ireland
Der St. Patricks Day geht zurück auf den heiligen Patrick, der im 5. Jahrhundert n. Chr. nach Irland kam um den Kelten das Christentum zu bringen. Dem heiligen Patrick sind noch heute unzählige Kirchen in Irland geweiht, der 17. März ist ihm gewidmet und ist in Irland Nationalfeiertag. Zu diesem Anlass zeigen die Stadtwelten in einem einmonatigen Special (bis 17. April 2010) bedeutende keltisch- und christlich-sakrale Baudenkmäler und sonstige Relikte.
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St. Nicholas Church Galway
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Die Hauptkirche der Stadt stammt aus dem 14. Jahrhundert und liegt an der Market Street. Trotz mehrfacher Umgestaltung hat sich die Kirche die Wirkung einer mittelalterlichen Pfarrkirche bewahrt.
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Clonmacnoise
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Die Klostersiedlung Clonmacnoise, an einem weiten Bogen des Shannon im Herzen Irlands gelegen, wurde der Überlieferung nach im Jahr 545 gegründet. Die Analge entwickelte sich zu einer der wichtigsten geistlichen Stätten der frühchristlichen Zeit und des Mittelalters in Irland. Noch heute findet in jedem Jahr am 9. September eine Wallfahrt zu Ehren des Gründers von Clonmacnoise statt. Auf dem Gelände sind trotz mehrfacher Plünderung durch die Wikinger noch heute Zeugnisse aus frühchristlicher Zeit zu sehen, wie bspw. zwei keltische Hochkreuze.
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Cross of Scriptures in Clonmacnoise
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Eines dieser Hochkreuze ist das Cross of the Scriptures. Es ist über vier Meter hoch und wurde bereits Anfang des 10. Jahrhunderts geschaffen. das Original hat man, um es vor der Witterung zu schützen, inzwischen in einem der Klostersiedlung angeschlossenen Besucherzentrum untergebracht.
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St. Kevin's Church in Glendalough
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Die im 6. Jahrhundert vom heiligen Kevin begrünete Klosteranlage liegt in einem Tal mit zwei Seen in Mitten der Wicklow Mountains und hat sich seinen Zauber bis heute bewahren können. In der Hochzeit des Klosters sollen hier bis zu 1.000 Schüler gewohnt haben. Die St. Kevin's Church ist eines der bedeutensten Baudenkmäler der Klosteranlage und stammt aus dem 11. und 12. Jahrhundert.
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The Piper's Stonecircle Wicklow Mountains
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Bei den Piper's Stones handelt es sich um eine Steinkreis unbestimmbaren Alters, der am Rande der Wicklow Mountains, in der Nähe der Ortschaften Athgreany und Hollywood, zu finden ist. Ein keltische Ursprung erscheint sehr wahrscheinlich.
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Christchurch Cathedral Dublin
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Die Christchurch Cathedral ist das ältestesteinerne Gebäude Dublins. Das heutige Erscheinungsbild dirch Kathedrale wird allerdings durch die durchgreifende Rekonstruktion aus den Jahren 1871 bis 1878 bestimmt. In ihrer gesamten Geschichte, die bis zu den Gründungsjahren Dublins zurückreicht, spielte die Christchurch Cathedral stets eine bedeutende Rolle im Kräftespiel der protestantischen und katholischen Kirche Irlands.
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St. Patricks Cathedral Dublin
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Ebenfalls in Dublin steht die mächtige St. Patricks Cathedral. Mit einer Länge von 93m ist sie die größte Kirche Irlands. Bei ihrer Gründung im 11. Jahrhundert lag die St. Patricks Cathedral noch vor den Stadtmauern Dublins auf sumpfigem Gelände. Auch diese Kirche wurde im späten 19. Jahrhundert umfangreich rekonstruiert, wodurch das Erscheinungsbild heute wesentlich geprägt wird.
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St. Canice's Cathedral Kilkenny
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Die St. Canice's Cathedral in Kilkenny aus dem 13. Jahrhundert ist eine der schönsten Kathedralen Irlands. Unweit der Kathedrale befindet sich ein gut erhaltener Rundturm, den man besteigen kann und der einen herrlichen Blick über die Kleinstadt Kilkenny bietet. Der Rundturm datiert bereits aus der Zeit zwischen 700 und 1000 n. Chr.
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Rock of Cashel
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Im Südosten der Grünen Insel befindet sich der Rock of Cashel, eine mächtige Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert. Doch nicht erst in Christlicher Zeit war der Hügel, auf dem die Kathedrale (heute nur noch eine sehenswerte Ruine!) sich erhebt, eine bedeutende religiöse Stätte. Schon im 5. Jahrhundert stand hier ein Steinfort und 977 n. Chr. wurde hier der Hochkönig Brian Boru gekrönt.
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High Cross of Ahenny
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Zwei beeindruckende Hochkreuze aus frühester christlicher Zeit findet man in der Nähe von Ahenny auf einem Friedhof an einer kleinen Nebenstraße. Die Hochkreuze aus dem 8. Jahrhundert sind mit kunstvollen, geometrischen Mustern, wie Spiralen, Flechtwerk oder Rosetten versehen.
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Church of Cobh
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Unweit der Stadt Cork liegt die Hafenstadt Cobh, letzter Anlaufpunkt der Titanic auf ihrer Jungfernfahrt. Von hier brachen tausende irischer Familien nach Amerika auf. Überragt wird die kleine Stadt von der prächtigen neugotischen Kirche.
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Stonecircle bei Macroom
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An einer Passstraße bei Macroom findet sich dieser keltische Steinkreis, dessen Entstehungszeit nicht näher bestimmt werden kann.
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Muckross Abbey
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Muckross Abbey im Killarney National Park aus dem 15. Jahrhundert ist einer der am besten erhaltenen Franziskanerbateien Irlands. Die Ruine der Abtei liegt im Grünen und bietet aus dem Obergeschoss einen schönen Blick über den Lower Lake und die angrenzenden Berglandschaften.
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Behive Hut bei Glanfahan
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Bienenkorbhütten sind altertümliche Behausungen, die in Trockebauweise durch aufeinanderschichten von Sandsteinen errichtet wurden. Nicht selten dienten diese Behausungen als Unterkünfte für die ersten Mönche in Irland, so bspw. aus den Skellig Islands.
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Ardfert Cathedral and Friary
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Das Kloster in Ardfert wurde vom heiligen Brendan (483 - 578 n. Chr.) gegründet und drch verschiedene Kirchen ergänzt. Darunter befinden sich bspw. die festungsartig anmutende Kathedrale (um 1250 entstanden) sowie Reste eines Franziskanerklosers (13. - 15. Jahrhundert).
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Askeaton Friary
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Am River Deel in Askeaton (nicht weit von Limmerick entfernt) finden sich die Reste einer weiteren Franzisaknerabtei, die ihren Ursprung im 15. Jahrhundert hatte. Die Ruine ist in Teilen gut erhalten und frei zugänglich.
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Kilmacduagh Friary
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In Kilmacduagh, nicht weit südlich von Galway finden sich die Ruinen einer weiteren großen Klosteranlage. Vor allem der gut erhaltene, große Rundturm, der dem Schutz der Klosterbewohner bei Überfällen und Plünderungen diente, ist sehenswert.
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Croagh Patrick bei Westport
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Der Croagh Patrick in der Nähe des Städtchen Westports im Westen Irlands ist der heilige Berg der Insel. Der Berg ist gut 750m hoch und steigt unvermittelt aus dem Küstenvorland auf. Im Jahr 441 tat St. Patrick auf diesem Berg 40 Tage Buße, woran noch heute mit einem jährlichen Pilgermarsch errinert wird.
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Statue of St. Patrick at Croagh Patrick
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Die Statue St. Patricks wacht am Fuße des Berges und begrüßt die Pilger mit strengen Regeln, die bei der Wallfahrt auf den Croagh Patrick beachtet werden müssen. Bei nebligem Wetter ist der Aufstieg nicht zu empfehlen, da sehr gefährlich.
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High Cross and Round Tower in Clonmacnoise
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Ebenfalls in der Klosteranlage Clonmacnoise am River Shannon ist ein Hochturm zu finden, der allerdings nicht zugäglich ist. .
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Round Tower of Glendalough
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Noch weitaus beeindruckender ist der Rundturm, der sich in der Klosteranlage Glendlaough in den Wicklow Mountains findet. Die berühmte Klostersiedlung bietet noch heute ein ganz urtümliches Flair. An Wochenende sollte man die Anlage aufgrund unzähliger Tagestouristen aus Dublin meiden.
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Muireadach's High Cross in Monasterboice
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Auf einem Friedhof unweit nördlich der Stadt Drogheda im Osten Irlands finden sich ebenfalls frühchristliche Relikte. Beeindruckend ist das Muireadach's Cross aus der ersten Hälfte des 9. Jahrhunderts. Das über fünf Meter hohe Kreuz ist eines der schönsten Irlands und auf allen Seiten mit reichlich Steinmetzarbeiten geschmückt.
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High Cross and Round Tower in Monasterboice
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Auf demselben Friedhof an der irischen Ostküsten findet sich das sogenannte Tall Cross, das mit fast 6,50m ungewöhnlich hoch ist. Es ist ebenfalls auf allen Seiten mit insgesamt 22 Bibelszenen geschmückt. Das Kreuz steht vor einem Rundtrum, dessen Spitze nicht mehr vorhanden ist, weshalb sich seine ursprüngliche Höhe nicht mehr feststellen lässt.
Fotos von Sabine Walter und Jens Bossen
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