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Stadtportrait Amsterdam (Niederlanden)

Einwohnerzahl: ca. 758.000

Fläche: 219 km² (davon 52 km² Wasserflächen)

Einwohnerdichte: 4.500 EW ⁄ km²

Verwaltung: 15 Stadtbezirke

Lage: In der Provinz Nord-Holland an Amstel und Ij gelegen, ist Amsterdam vor allem vom Element Wasser geprägt. Unweit Amsterdams münden beide Flüsse in das Ijsselmeer. Als wichtige Hafenstadt ist Amsterdam über den Nordzeekanaal mit der Nordsee verbunden und mit einem enormen Damm vor Überschwemmungen geschützt. Die Stadt ist zudem von zahlreichen Grachten durchzogen.

Politik: Amsterdam ist zwar Hauptstadt der Niederlanden, Sitz der Regierung ist allerdings das 50 km entfernte Den Haag. Aufgrund liberaler Stadtpolitik ist die Stadt eine multikulturelle Metroploe, in der viele "Andersdenkende" eine neue Heimat fanden. Bürgermeister der Stadt ist Job Cohen. Er gehört der Sozialdemokratie an und regiert die Stadt seit Januar 2001.

Verkehrssystem: Das gängigste Verkehrsmittel der Stadt ist das Fahrrad. Allerdings ist auch der ÖPNV mit einem Tram- und einem Metro-System sehr gut ausgebaut, dazu jedoch unten ausführlich. Die Amsterdamer Centraal-Station, der Hauptbahnhof, wird von zahlreichen Linien im Regional- und (eurpäischen) Fernverkehr angefahren. Der Flughafen "Luchthaven Schiphol" ist gemessen am Fluggastaufkommen der viertgrößten in Europa und internationales Drehkreuz. Ein Autobahnring (A10) leitet den Verkehr um das Zentrum Amsterdams herum und besitzt Anschluss an Autobahnen in (fast) alle Himmelsrichtungen).

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Das Rathaus am großen Platz "Dam"

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Wichtige Stütze des Amsterdamer Nahverkehrs - Die Tram

Wichtigste Sehenswürdigkeiten: Prinsengracht, Centraal-Station, Anne-Frank-Haus, Bloemenmarkt (am Singel), Van Gogh Museum, Munttoren, Paleis op de dam, Die Neun Straßen, Oude Kerk, Vondelpark

Abriss der Stadtgeschichte: Im 12. Jahrhundert entstand die erste Siedlung im sumpfigen Umfeld der Amstel, an einem Damm am Fluss. Die Gebäude mussten aufgrund des feuchten Untergrunds komplett auf Pfählen errichtet werden. Der Damm, der bis heute existiert (inzwischen der Innenstadtplatz "Dam"), gab der Stadt ihren Namen. Schon zu Beginn des 13. Jahrhunderts bekam Amsterdam Stadtrechte zugesprochen und wurde 1369 Mitglied des Handels- und Städtebündnisses der Hanse (Beitrag zur Stadtentwicklung in Bremen zur Zeit der Hanse).
Bis zum Ende des 17. Jahrhunderts entwickelte sich die Stadt dank des lukrativen Indien-Handels (Seide, Gewürze, etc.) zur wohlhabensten Stadt im gesamten Europa. Der Wohlstand endete jedoch jäh, als sich die Niederlanden mit England un Frankreich im Krieg befanden und der Hafen Amsterdams in Folge der Kriegswirren nicht mehr erreichbar war. Die Stadt kam mit dem Wandel allerdings gut zurecht und wurde in kürzester Zeit zu eimem Gewicht im internationalen Geldmarktgeschäft. Bis in das 19. Jahrhundert schwand der Reichtum der Stadt zusehends.
Noch heute zeugen in der größten Altstadt Europas fast 7.000 Kaufmannshäuser und weit über 1.000 Brücken vom einstigen, großen Reichtum der Stadt. Die gesamte Altstadt soll in Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen werden (und das völlig zurecht!).

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Historische Ölmalerei des Leidsepoort

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Schwarzplan der Amsterdamer Altstadt

Charakteristisch für das Stadtbild Ansterdams sind die unzähligen Kanäle, im Niederländischen "Grachten", die sich unter anderem ringförmig um die Altstadt legen. Dieser Grachtengürtel wurden seit dem frühen 17. Jahrhundert angelegt und sollte insbesondere dem innerstädtischen Warenverkehr dienen. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden einige der Grachten zugeschüttet um Platz für den Straßenverkehr sowie für die Straßenbahn zu schaffen.

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Die unzähligen Grachten geben der Altstadt ein besonderes Flair

In der Stadt findet man, aufgrund des überall sichtbaren und vorherschenden Elements Wasser, immer wieder wasserbezogene Bauformen. Auf vielen Wasserflächen werden Hausbote errichtet oder Geschosswohnungsbau auf Pfählen gestützt realisiert. Die Wasserflächen werden somit nicht nur wirtschaftlich und für die Freizeitgestaltung genutzt, sondern darüberhinaus als Bau- und somit also als Siedlungsflächen herangezogen.

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Wasserbezogene Wohnformen am Zeeburgerdijk

Auch Wohnblocks neueren Alters sind in der holländischen Architektur und somit auch in Amsterdam häufig zu finden. Durch ansprechende Form- und Farbgebung wird versucht die Tristesse vieler Wohnhochhäuser älteren Ursprungs zu vermeiden. Die geringe Verfügbarkeit von Siedlungsflächen jedenfalls, lassen diese Bauform durchaus zweckdienlich erscheinen und prägen die Neubauviertel als ortsprägende Dominanten.

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Wohnblock am Zuiderzeeweg

Tristesse herrscht dagegen in einigen Wohnvierteln unmittelbar außerhalb des Grachtengürtels. Wie auf dem Foto zu sehen dominiert hier eine zweckdienliche Bauweise in Blockrandform. Dabei entstehen teilweise lange Straßenschluchten, die kaum Aufenthaltsqualität bieten und häufig keinerlei Begrünung aufweisen. Zum Teil errinern diese Straßenzüge durchaus an typische britische Arbeitersiedlungen, der prägende Baustoff ist hier jedoch roter Backstein.

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Eine typische Wohnstraße außerhalb der Altstadt

In der Altstadt innerhalb des Grachtengürtels ist Amsterdam äußerst urban. Enge Gassen, mit abwechslungsreicher und häufig farbenfrohen, schmalen Häusen bestanden, laden zum schlendern ein und bieten eine Vielzahl kleiner Geschäfte und Bars.

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Enge Gasse im Zentrum der Stadt

Die schmalen Straßenfronten der Amsterdamer Stadthäuser sind eine architektonische Besonderheit. Diese Besonderheit entstand durch die Form der Steuererhebung: da die Grachten die Haupthandelswege der Stadt waren, wurden die Steuern für die angrenzenden Gebäude nach der Breite der zur Gracht weisenden Seite erhoben. Um dennoch genügend Wohn- und Lagerraum zu schaffen, sind die meisten Gebäude entsprechend hoch. Unter vielen Giebeln findet man noch heute Vorrichtungen für Flaschenzüge, mit denen sperrige Gegenstände zum entsprechenden Geschoss gehievt wurden und durch die Fenster ins innerher der Häuser gebacht wurden - die Treppen waren meist zu schmal.

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Historische Bebauung an der Spuistraat

Der Rembrandtplein südöstlich der Altstadt wird in dessen Mitte durch eine Statue des berühmten holländischen Künstlers Rembrandt van Rijn geziert. Die Fassaden der umliegenden Gebäude sind teilweise reich verziert (wie auf dem Foto das Hotel Europa. Hinter den Fassaden verbergen sich viele Bars, Kneipetn, Coffee-Shops und die besten Nachtclubs der Stadt. Entsprechend lebhaft geht es auf dem Platz auch zu Nachtzeiten zu. Der Besuch ist Pflicht.

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Reich verzierte Fassade am Rembrandtplein

Ein Damm in der Amstel, der im 13. Jahrhundert errichtet wurde, war Namensgeber der Stadt und zugleich des Stadtplatzes, der heute den Kern Amsterdams bildet - der Dam. Den Platz begrenzen einige repräsentative Gebäude von nationaler Bedeutung, wie bspw. der königliche Palast, die Liebfrauenkirche oder das Nationalmonument. Als Herz der Amsterdamer Altstadt ist hier immer einiges los, von Straßenkünstlern bis zu Touristenführungen. Im Straßenbahnnetz ist der Dam seit den Zeiten der Pferdebahn ein wichtiger Knotenpunkt, an dem heute insgesamt sechs Linien verkehren.

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Der "Dam" ist ein großzügig angelegter Platz im Herzen der Stadt

Die Straße Damrak ist auf einem zugeschütteten Kanal entstanden und verbindet heute den Hauptbahnhof und den zentralen Platz Dam miteinander und verläuft dabei in Nord-Süd-Richtung. Neben der übergeordneten Verkehrsfunktion (sechs Straßenbahnlinien verkehren auf der Straße, ist) besitz der Damrak auch eine wichtige Bedeutung als Einkaufsstraße.

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Einkaufsmeile Damrak

Am Zeedijk unweit des Nieuwmarkt hat sich eine Vielzahl Einwanderer aus dem fernen Osten niedergelassen. Die Bezeichnung Chinatown ist also eher fehlleitend, das dort auch dutzende Vietnamesen, Thailänder oder Malaysier wohnen und arbeiten. Das Vieterl boomt wirtschaftich und bietet eine Vielzahl an sehr guten asiatischen Restaurants und Imbissen. Etwas gewöhnungsbedürftig, insbesondere für Vegetarier, sind die frisch fritierten Enten und Hühner, die allgegenwärtig in den Schaufenstern der Lokale hängen.

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China-Town am Zeedijk

Insgesamt etwa 1.300 Brücken überspannen die unzähligen Grachten und Wasserarme der Stadt. Innerhalb des Grachtengürtels finden sich darunter viele sehr schöne Exemplare aus dem 16., 17. und 18. Jahrhundert, wie beispielweise die Blauwbrug (auf dem Foto rechts zu sehen). Bei ihr handelt es sich um eine Konstruktion aus dem 19. Jahrhundert, sie wurde nämlich in der heutigen Form erst 1883 eröffnet.

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Die Blauwbrug am Waterlooplein

Eine weitere, besondere Brücke ist an der Staalstraat zu finden - nämlich eine alte, stählerne Zugbrücke.

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Alte Zugbrücke an der Staalstraat

Am Frederiksplein, unweit südlich der Altstadt, findtet sich eine ausgedehnte grüne Oase in der zum Teil sehr dicht bebauten Innenstadt Amsterdams. Die Parkanlage ist gepflegt und bietet schöne Liegewiesen, abwechslungsreichen Baumbestand, sowie ausreichend Platz zum kicken. Mit der Straßenbahn ist der Frederiksplein gut zu erreichen. Wenn eine Pause vom anstregenden Erkunden der Stadt benötigt wird, bietet der Frederiksplein auf jeden Fall eine sehr gute Alternative.

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Grüne Oase südlich der Innenstadt - Frederiksplein

Der Munttoren (Münzturm) ist ein Teil des ehemaligen Stadttores Regulierspoort, das zur alten Stadtmauer Amsterdams gehörte. Er liegt zwischen dem Rembrandtplein und dem Spui. Ursprünglich enthielt das Stadttor zwei Türme (gebaut im 15. Jahrhundert), die im frühen 17. Jahrhundert beide niederbrannten. Der heutige Turm wurde von 1619-1620 neu errichtet und erhielt eine Turmuhr sowie ein Glockenspiel. Beim Bau der neuen Nord-Süd-Trasse der U-Bahn stellt der Glockenturm und die umliegenden Gebiete (Blumenmarkt, Rokin und Singel-Gracht) eine Herausforderung wegen des feuchten Untergrundes dar. Der Turm muss mit Pfählen neu gegründet und abgestützt werden.

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Am Muntplein erhebt sich der Glockenturm "Munttoren"

Viele (unterschiedliche) Kirchen sind ein weiteres prägendes Merkmal des Amsterdamer Stadtgebietes. Die auf dem Foto zu sehende Nicolasskerk (schräg gegenüber des Hauptbahnhofes) ist eine römisch-katholische Kirche. Sie wurde im späten 19. Jahrhundert entworfen (basierend auf einer Stilmischung vor allem aus dem Neo-Barrock und der Neo-Renaissance) und gebaut um schließlich im Februar 1887 eröffnet zu werden. Vor einigen Jahren wurde der Innenraum aufwendig restauriert.

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Nicolaaskerk schräg gegenüber des Hauptbahnhofes

Amsterdam Centraal ist der Hauptbahnhof Amsterdams und verbindet die Stadt mit Paris, Brüssel, Antwerpen, Berlin, Köln, Frankfurt am Main, München, Basel und Zürich. Er ist damit einer der wichtigsten Fernbahnhöfe der Niederlanden. Die unter Denmalschutz stehenden Gebäude des Bahnhofes wurden in der heutigen Form in den 1880er Jahren errichtet. Neben der Fernverkehrsfunktion ist Amsterdam Centraal (vielleicht eines der schönsten Bahnhofsbauwerke Europas!?) auch ein zentraler Knotenpunkt im regionalen und städtischen ÖPNV.

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Fassade des Hauptbahnhofes Amsterdam Centraal

Der öffentliche Personennahverkehr wird in Amsterdam in erster Linie von zwei schienengebundenen Systemen bedient. Die schnelle Groberschließung übernimmt das noch vergleichsweise neue Metrosystem, während die Feinerschließung durch die Straßenbahn erfolgt.
Straßenbahn: Schon 1875 verkehrte in Amsterdam der erste Straßenbahn, die noch von Pferden gezogen und privat betrieben wurde. Nachdem die Stadt das Netz (es waren inzwischen 15 weitere Linien hinzugekommen) im Jahr 1910 übernommen hatte, wurde dieses bis 1906 nahezu vollständig elektrifiziert. Heute verkehren noch immer insgesamt 16 Linien im Stadtgebiet, die dieses auf 213 Km Gleistrassen sehr gut erschließen. Eine Besonderheit des Netzes ist, dass die Linien noch immer mit Farbtafeln gekennzeichnet werden (siehe auch Foto der Linie 7, rechts).
Metro: Die Metro Amsterdams (nl. Amsterdamse Metro) erstreckt sich 51 Km, wobei nur gut fünf Kilometer unterirdisch verlaufen. Das Netz setzt sich aus drei voll ausgebauten U-Bahn-Linien und einer Schnell-straßenbahn (nl. Sneltram) zusammen und bedient 52 Stationen. Viele der Linien verlaufen parallel zu bzw. auf bestehenden Bahntrassen. Folgende vier Linien bilden das Amsterdamer Metronetz:

  • Linie 50 (Ringlijn, eröffnet 1997): Isolatorweg - Gein
  • Linie 51 (Amstelveenlijn, eröffnet 1990): Westwijk - Centraal Station
  • Linie 53 (Gaasperplaslijn, eröffnet 1977): Gaasperplas - Centraal Station
  • Linie 54 (Geinlijn, eröffnet 1977): Gein - Centraal Station

Im Bau befindet sich derzeit eine weitere Linie, nämlich die Noord-Zuidlijn (Nord-Süd-Linie, Verlauf siehe auch im Nebenstehenden Netzplan). Die 9,5 Km lange und etwa 1,8 Mrd. Euro teure Strecke, die den Bahnhof Zuid / WTC im Süden mit dem Bahnhof Buiksloter-meerplein im Norden. (über Centraal Station) verbindet.
Weitere Verkehrsträger: Die GVB (nl. Gemeente Vervoer Bedrijf), die Metro und U-Bahnen betreibt, bietet in Amsterdam neben den schienengebundenen Verkehrsmittel auch ein umfangreiches Busnetz an. Dieser erschließt insbesondere außerhalb liegende Stadtteile und Vororte. Darüber hinaus befinden sich in Amsterdam zehn Regional- und Fernbahnhöfe, die durch eine Vielzahl an Linien angefahren und die Stadt mit ihrem Umland bzw. anderen Metropolen verknüpft.

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Tram der Linie 7 an der Endhaltestelle Flevopark

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Schematischer Netzplan der Amsterdamer Metro

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Metrozug in der Haltestelle Ganzenhoef

Interessante Links:

von Jens Bossen
Stand: 2009

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